Fachrichtung Sozialwesen

  • Erzieherinnen und Erzieher werden von der Käthe-Kollwitz-Schule verabschiedet

    Erzieherinnen und Erzieher werden von der Käthe-Kollwitz-Schule verabschiedet

    Ermutigung auch mal gegen den Strom zu schwimmen
    Am Freitag den 28. August erhielten 102 Absolventinnen und Absolventen der Fachschule für Sozialwesen ihre Zeugnisse als staatlich anerkannte Erzieherinnen und Erzieher. Aufgrund der aktuellen Situation wurden sie nicht, wie üblich im großen Rahmen verabschiedet, wo Familienangehörige und die Anleiterinnen und Anleiter aus den Praxisstellen dabei waren. So fand die Feierlichkeit allein mit den betreuenden Lehrkräften und in kleineren Gruppen statt.

    Verabschiedung der Berufspraktikant*innenVerabschiedung der Berufspraktikant*innenVerabschiedung der Berufspraktikant*innen

    Verabschiedung der Berufspraktikant*innenVerabschiedung der Berufspraktikant*innen

  • „Käthe in Form“ auf neuen Wegen – Die Klasse 12 FOS3 folgt bei der Sternwanderung dem Weg von „Hexen, Hebammen und Heiligen“

    „Käthe in Form“ auf neuen Wegen – Die Klasse 12 FOS3 folgt bei der Sternwanderung dem Weg von „Hexen, Hebammen und Heiligen“

    An einem außergewöhnlichen Lernort – dem sogenannten „Hexenturm“ auf der Nordwestecke des Landgrafenschlosses – trafen sich die 19 Schülerinnen und Schüler der Fachoberschulklasse 12 FOS 3 der Käthe-Kollwitz-Schule am 3. September 2020. Von dort aus nahm die Marburger Professorin Dr. Marita Metz-Becker die Jugendlichen mit auf eine faszinierende Zeitreise. „Hexen, Hebammen, Heilige“ unter diesem Motto stand die zweistündige Stadtführung, die den Jugendlichen einen Einblick in die Welt des Mittelalters und der Frühen Neuzeit vermittelte.

    20200903 12FOS3 Sternwanderung1

    In den Jahren 1550 bis 1866 diente der dreigeschossige Geschützturm auf dem Schlossberg als Gefängnis. „Der letzte Insasse war Ludwig Hilberg, der eine Frau auf grausame Weise getötet hatte und für diese Tat 1864 hingerichtet wurde“, erklärte Professorin Marita Metz-Becker. Den Namen „Hexenturm“ trägt das historische Gebäude deshalb, weil im 17. Jahrhundert dort Frauen eingesperrt wurden, die wegen Hexerei angeklagt waren. „Im Marburger Staatsarchiv sind zahlreiche Akten von sogenannten Hexenprozessen zu finden, die zwischen 1650 und 1660 in Marburg stattfanden“, so die Wissenschaftlerin. „Die neuere Forschung zeigt, dass es sich dabei vor allem um ältere Frauen handelte, die nach dem Tod des Mannes verarmt und deshalb auf die Fürsorge der Dorfgemeinschaft angewiesen waren.“ Die Hexenverfolgung habe sich dazu geeignet, diese „Versorgungsfälle“ loszuwerden. Das magische Denken – der Glaube an den negativen Einfluss des Teufels, mit dem sich die „Hexen“ einließen, um ihren Mitmenschen zu schaden – war weit verbreitet. „Einerseits wurde auf die Hilfe dieser Frauen, die oft in der Heil- und Kräuterkunde sehr bewandert waren, zurückgegriffen, aber wenn die Medizin oder die heilenden Sprüche keine Wirkung zeigten bzw. die Kuh dann trotzdem starb, erklärte man sie zum Sündenbock“, erläuterte Marita Metz-Becker. Bereits die Haft in dem kalten, dunklen „Hexenturm“ sollte der Peinigung der angeklagten Frauen dienen. Zusätzlich wurden sie auf grausamste Weise gefoltert, bis sie dann ein falsches Geständnis ablegten und zugaben, mit dem Teufel im Bunde zu sein. Erst mit der Aufklärung kommt der Gedanke der Resozialisierung von Straftätern auf und es werden Gefängnisse errichtet.

    20200903 12FOS3 Sternwanderung2

    Die zweite Station der Stadtführung war die Elisabethkirche, die zwischen 1235 und 1283 als Grabeskirche zu Ehren der Heiligen Elisabeth von Thüringen errichtet wurde. „Dieses gotische Bauwerk ist ein Kleinod für jeden Kunsthistoriker und dient bis heute als Pilgerstätte für viele Gläubige“, so die Kulturwissenschaftlerin. Nach dem Tod ihres Mannes Ludwig von Thüringen kam die Landgräfin Elisabeth 1228 nach Marburg. Sie folgte dem Ideal der Armutsbewegung des Franziskus von Assisi und errichtet in Marburg ein Hospital, in dem sie selbst bis zur Erschöpfung die Kranken pflegte, so dass sie bereits im Alter von 24 Jahren verstarb. Im Zuge der Reformation wurden die sterblichen Überreste Elisabeths aus der Kirche entfernt. Das Grab selbst und der Elisabethschrein sind aber noch zu sehen.

    Direkt neben der Elisabethkirche befindet sich die sogenannte „Accouchieranstalt“, ein Geburtshaus, das in der Zeit der Aufklärung entstand. „Während die Geburtshilfe in den Jahrzehnten zuvor in den Händen der Hebammen lag, beanspruchten nun die Ärzte diesen Bereich für sich“, erklärte Marita Metz-Becker. „Freiwillig wollte aber keine Frau dort ihr Kind zur Welt bringen, deshalb wurde ein Gesetz erlassen, dass unehelich schwangere Frauen dort entbinden mussten.“ Dem Geburtsvorgang wohnten meist Medizinstudenten bei und es wurden verschiedene Instrumente der „Geburtshilfe“ an den Frauen erprobt, was eine unvorstellbare Qual darstellte.

    Die Fachoberschülerinnen und -schüler waren sehr beeindruckt von dieser besonderen Zeitreise, die ihnen vor allem die Lebenssituation von Frauen in früheren Zeiten vergegenwärtigte. Das Thema „Rollenbilder in der historischen Entwicklung“ ist Teil des Lehrplans im Fach Deutsch, so dass die Stadtführung eine gute Verbindung zum Unterricht darstellte.

    Nicht nur die Fachoberschulgruppe war an diesem 3. September 2020 in der Stadt unterwegs. Auf dem „Emil-Behring-Pfad“, dem „Grimmpfad“, rund um das Schloss oder den Marktplatz waren zahlreiche Lerngruppen der Käthe-Kollwitz-Schule zu finden. Die „Sternwanderungen“ bildeten einen Bestandteil des traditionellen Aktionstages „Käthe in Form“, der immer am dritten Donnerstag des neuen Schuljahres durchgeführt wird und der zur Stärkung des sozial Miteinanders in den Klassen und der gesamten Schulgemeinde dient sowie den Profilschwerpunkt „Gesundheitsförderung“ in Fokus des schulischen Lebens rückt.

  • FSO6 im botanischen Garten Marburg

    FSO6 im botanischen Garten Marburg - Heilkräuter und Co...


    Im Rahmen des Bewegunstages unter dem diesjährigen Motto „Käthe in Form mal anders“ besuchten die Studierenden der Fachschule Sozialwesen, 03FSO6, den Neuen Botanischen Garten in Marburg. Sie folgten interessiert den Ausführungen von Frau Dr. Kerstin Demuth, die in ihrer Führung den Bereich der Nutzpflanzen erläuterte, einige besondere Exemplare von Bäumen vorstellte und auf die verschiedenen Bereiche des Botanischen Gartens hinwies.
    Besonders spannend fanden die Studierenden die intensiv duftenden Heilkräuter, eine Erfahrung mit allen Sinnen. Sie konnten hier ihre Kenntnisse über Vorkommen und Wirkung der Heilkräuter vertiefen. Ein Spaziergang durch die Fahnenschlucht, den Rhododendronwald, die Vegetation in Südamerika oder Asien und ein Blick in das Gewächshaus ergänzten den Vormittag. Es gab reichlich Gelegenheit zum Austausch, was die Studierenden nach der langen Schulpause sehr begrüßten.

    HeilkräuterFreilandgartenSeerosen

  • Kunst im Wald – Amateurkünstler in Aktion

    Kunst im Wald – Amateurkünstler in Aktion

    Dies war zu Beginn des Schuljahres für die Klasse 03FSO6 der Fachschule für Sozialwesen das Motto bei einem weiteren Besuch im Jugendwaldheim Roßberg. Die Studierenden brachten sich ein als Kunstfälscher, indem sie mit den Materialien des Waldes berühmte Bilder nachahmten. Als Modeschöpfer_innen verwandelten Sie sich in Waldfeen, schmückten die Bäume des Waldes und entwickelten Mitmachgeschichten aus dem Wald. Vieles von dem, was die Studierenden unter Leitung von Mechthild Klenner erlebt und erfahren haben, können Sie nun in die Pädagogische Praxis umsetzen. Die Teilzeitklasse besucht an drei Tagen der Woche eine pädagogische Einrichtung und an zwei Tagen in der Woche die Schule. Am Ende dieses Schuljahres wird die Klasse die theoretische Abschlussprüfung zum/zur Staatlich anerkannten Erzieher/in absolvieren.

    Berühmte Gemälde "nachgemalt"

  • Angehende Erzieherinnen besuchen Workshop „Der Wald mit allen Sinnen“

    Angehende Erzieherinnen der Teilzeitklasse besuchen Workshop „Der Wald mit allen Sinnen“

    Unser "Klassenraum" im Jugendwaldheim

     

    Am 31.08.2020 traf sich die Teilzeitklasse 03FSO5, um im Roßberger Wald einen Workshop zum Thema „Der Wald mit allen Sinnen“ zu besuchen. Dieser wurde von Mechthild Klenner vom Jugendwaldheim Roßberg geleitet und führte die Studierenden durch unterschiedliche Methoden und Übungen, um die Sinne Hören, Sehen, Fühlen mit naturpädagogischen Angeboten anzusprechen.

    Nicht nur das Wetter war entsprechend gut, auch die Stimmung in der Gruppe und das gemeinsame Erfahren von und Einlassen auf die unterschiedlichen Angebote zeugten vom Spaß am Lernen außerhalb des Klassenraumes. So zeigte sich bereits in der Abschlussreflexion der Wunsch der Studierenden, das erworbene Wissen in der Praxis anwenden, als auch das Jugendwaldheim wieder besuchen zu wollen.

    Sammeln unterschiedlicher NatrumaterialienDer Spiegelgang im Wald

  • Veränderte Verbschiedung der Berufspraktikant*innen

    Aktuelle Informationen zur Verabschiedung der Berufspraktikant*innen der Fachschule für Sozialwesen


    Aufgrund der aktuellen Situation ist es uns leider nicht möglich, die Verabschiedung wie geplant durchzuführen. Wir bedauern dies sehr. Statt dessen werden wir Sie am 28.08.2020 in kleineren Gruppen im A 013 verabschieden.

  • Studierende der Teilzeitklasse der Fachschule Sozialwesen an der Käthe-Kollwitz-Schule starten ins Berufspraktikum

    Studierende der Teilzeitklasse der Fachschule Sozialwesen an der Käthe-Kollwitz-Schule starten ins Berufspraktikum
    Theoretische Ausbildung mit Erfolg abgeschlossen-

    Die Teilzeitklasse FSO6 der Fachschule für Sozialwesen

    Deutlicher denn je zeigt sich in diesen Zeiten die Bedeutung der pädagogischen Fachkräfte für die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen.
    Vor drei Jahren schon erkannten die diesjährigen Absolvent*innen, dass hier ein neues berufliches Arbeitsfeld auf sie wartet und sie entschlossen sich, nochmal eine Ausbildung als Erzieher*in zu beginnen und damit einen neuen Weg im Leben einzuschlagen. Der Weg war lang und auch teilweise beschwerlich. Er begann
    vor drei Jahren mit dem 1. Ausbildungsabschnitt bei Arbeit und Bildung e.V. Dort wurden die Studierenden von den Lehrkräften Frau Monika Forneck und Herrn Ulrich Preis betreut. Anschließend folgten zwei Jahre an der Käthe-Kollwitz-Schule und nun halten die Absolvent*innen das Abschlusszeugnis der theoretischen Ausbildung in der Hand.
    Er lange Weg hat sich gelohnt. Mit außergewöhnlichem Engagement bewältigten die Studierenden an drei Tagen pro Woche die Anforderungen in den verschiedenen sozialpädagogischen Einrichtungen und stellten sich an zwei Tagen pro Woche den schulischen Aufgaben. Zusätzlich galt es häufig noch Haushalt und Familie zu managen und zu betreuen.
    Alle Absolvent*innen halten bereits einen Vertrag für das nun folgende Berufspraktikum in der Hand und können es kaum erwarten, sich mit ihren erworbenen Kompetenzen in der Praxis einzubringen. Sie wissen, sie sind in diesen Zeiten mehr denn je gefragt. Gilt es doch den Jüngsten und den jungen Menschen einen gelungenen Start in die Gesellschaft und ins Leben zu ermöglichen. Wesentlich zu diesem Erfolg beigetragen haben die Unterstützungssysteme Agentur für Arbeit und das Kreisjobcenter, die die Studierenden motiviert haben und auch persönlich hinter dieser landesweit einmaligen Maßnahme stehen, die finanziell durch Bildungsgutscheine unterstützt wird.
    Leider war es in diesem Jahr aufgrund der Corona Pandemie nicht möglich eine gebührende Abschiedsfeier zu gestalten. So erhielten die Studierenden ihre Abschlusszeugnisse der theoretischen Ausbildung von ihren Klassenlehrer*innen, die die herzlichsten Glückwünsche der Schulleiterin Kerstin Büchsenschütz, der Abteilungsleiterin Inge Kasper und aller Lehrkräfte übermittelten.
    Wir gratulieren: Kristin Dietrich, Stephanie Jucknat, Annelena Kaminski, Peter Knauf, Maricela Nastase, Termine Nersesyan, Frank Reimuth, Attila Sasvari, Ivygail Schild, Malte Lukas Schuler, Katja Wanzel, Annika Wenz, Ghazala Zahoor, Jale Zamur-Demircioglu.

  • Erzieherinnen rocken Englisch für den Beruf

    Erzieherinnen rocken Englisch für den Beruf
    Das KMK-Fremdsprachenzertifikat an der Fachschule für Sozialpädagogik

    'Children on the fringe' - 'Kinder am Rand', d.h. zum Beispiel Kinder und Jugendliche mit sozialen Benachteiligungen oder einfach solche, die anders sind - darum ging es diesmal thematisch bei den Englisch-Prüfungen des KMK-Fremdsprachenzertikfikates, welche an der KKS durchgeführt wurden.

    Die sieben Teilnehmerinnen der FSO 1-3 absolvierten die Prüfungen in diesem Jahr alle auf dem Niveau B2 des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens (das Niveau B1 bieten wir auch an, es gab aber keine Anmeldungen). Zu den Aufgaben gehören Hör- und Leseverstehen, Sprachmittlung und Produktion sowie mündliche Interaktion.

    Trotz einer gewissen Aufregung konnten alle TeilnehmerInnen die Prüfungen erfolgreich ablegen und besonders die mündliche Prüfung bot auch viele witzige Momente, die in den Gesprächen entstanden.

    Wir gratulieren noch einmal allen, die teilgenommen haben und wünschen Ihnen alles Gute für die Abschlussprüfungen!
    Der nächste Prüfungsdurchgang findet wahrscheinlich im Februar/März 2021 statt. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Ihre Englischlehrer oder M. Röper.

  • Schweden entdecken Marburg - mit Karneval und allem Drum und Dran

    Schweden entdecken Marburg - mit Karneval und allem Drum und Dran

    Marburg und die KKS waren wieder einmal Gastgeber für Praktikantinnen aus dem Ausland: Im Februar 2020 - gerade noch rechtzeitig vor dem Corona Shutdown - waren A. Nahlbom, A. Mohammed und M. Olsson aus Eskilstuna in Schweden an der Mosaikschule tätig.

    Auf dem Bild von links nach rechts:  A. Nahlbom, M. Olsson, A. Mohammed

    Die drei Auszubildenden aus dem sozialpflegerischen Bereich wurden am Anfang der Reise von ihrer Lehrerin E-L. Åskag nach Deutschland begleitet und auch beim ersten Schultag unterstützt. Zum Willkommen in Marburg gehörte auch ein gemeinsames Abendessen mit der Koordinatorin für die Incoming students, M. Röper, sowie zwei weiteren Kolleginnen der KKS, die im Herbst Eskilstuna für einen beruflichen Austausch besuchen werden.

    Gelegenheiten, die Studierenden und Auszubildenden der KKS kennen zu lernen und mit ihnen in den Austausch zu kommen, gab es natürlich auch: im Rahmen eines Treffens mit den ErzieherInnen, die im Herbst nach Schweden fahren werden, sowie im Rahmen eines Schulbesuchstages; gerade hier bot sich u. a. die Gelegenheit, auch aktiv am Unterrichtsgeschehen teilzunehmen oder während einer Schulführung die KKS näher kennen zu lernen.

    Für alle hatte das Abenteuer 'Leben und Arbeiten in Deutschland' viele interessante Facetten - gerade auch, wenn man das erste mal für so eine lange Zeit im Ausland unterwegs ist: Wie fahre ich hier richtig Bus? Wie komme ich zu meinem Arbeitsplatz? Wo kann man gut feiern? Was essen die Deutschen gern und was ist überhaupt Karneval? Letzteres wurde mit einem ausgeliehenen Kuhkostüm auch ganz praktisch getestet!

    Wir hoffen, die incoming students hatten eine gute und erfahrungsreiche Zeit und wir wünschen ihnen alles Gute - vielleicht kommen sie ja wieder einmal nach Deutschland zurück!

  • PiVA an der Käthe-Kollwitz-Schule

    PivA an der Käthe-Kollwitz-SchuleWerbung PivA

    Ab dem Schuljahr 2020/21 bieten wir auch an der Schule die Praxisintegrierte vergütete Ausbildung für angehende Erzieher*innen an.

    Erste Informationen entnehmen Sie bitte unserem Flyer.

  • Ehemalige Schülerin der KKS leitet Poetry Slam-Workshop an der KKS

    Ehemalige Schülerin der KKS leitet Poetry Slam-Workshop an der KKS

    Hier folgen drei Berichte zum Besuch der Poetry-Slamerin Stella Jantosca an der Fachschule für Sozialwesen, geschrieben von den Studierenden.

     Stella Jantosca, Ü21 Hessenmeisterin in der FSU4 Foto: Erika Schellenberger

  • Schwedische Lehrkräfte zu Besuch in Marburg - Februar 2020

    Schwedische Lehrkräfte aus Eskilstuna zu Besuch in Marburg – Februar 2020

    Seit 2011 besteht eine enge Kooperationen der beiden Schulen und wir konnten im Februar 2020 erneut Gäste vom Rinmangymnasiet in Eskilstuna bei uns an der Käthe-Kollwitz-Schule begrüßen: Marju Näykki und Ellinor Grymlings als “vocational teacher at the Child and Recreation programme“ sowie Karin Axelsson (teacher for math and physics) und Katriina Seppänen (teaches Swedish and history) nahmen für eine Woche intensiv am Unterricht teil, erhielten eine ausführliche Schultour, sprachen mit Auszubildenden und Fachlehrer*innen und erkundeten einige kulturelle Highlights von Marburg. Ein fachlicher Austausch fand außerdem mit Vertreter*innen aus verschiedenen Praxisstellen statt; so waren nachmittags Besuche in Kindertagesstätten, wie hier auf dem Fotos mit Frau Ochse von der Kita Zappel-Philipp und der internationalen Koordinatorin Frau Hüther oder im Familienzentrum “Unter dem Gedankenspiel“ als auch im Richtsberger Jugendclub Teil des umfangreichen Programms. Hospitationen fanden ergänzend an der Elisabeth-Schule zum Beispiel im bilingualen Geschichtsunterricht statt und ein Ausflug wurde zum Mathematikum in Gießen unternommen.

    Besuch aus Schweden

    Die Partnerschaft zwischen den beiden Schulen bezieht sich nicht nur auf die Ebene der Lehrkräfte sondern auch der Schulleitung und der Auszubildenden. Bereits im März absolvieren zwei Auszubildende der Käthe-Kollwitz-Schule ein Praktikum in der Gastronomie und im Herbst reisen weitere drei Studierende der Fachschule für Sozialwesen für ihre 6-Wochen-Praktika an verschiedenen Grundschulen nach Eskilstuna. Erasmus+ fördert dabei auch die schwedischen Schüler*innen, die bei unseren Partnern in Marburg ihre Praktika absolvieren. Die stellvertretende Schulleiterin der Käthe-Kollwitz-Schule wird mit einer weiteren Lehrkraft im Herbst 2020 zum Thema Inklusion und Gesundheit den fachlichen Austausch am Rinmangymnasiet fortsetzen, sodass an bisherige Kontakte wieder angeknüpft werden kann.

    Marjut schreibt in einer abschließenden Email: “We have had really enriching and interesting days at your school. Being able to follow teachers and students in classroom practice was incredibly enriching. We were impressed by the teachers' interaction with the students. Everyone we met at school and on the visits were so friendly. We really appreciate your hospitality. Thanks to you Astrid for the work you put into arranging a perfect program for us. We send you some pictures when we are back at work. We hope we will meet you again. Best wishes from us“ Marjut, Ellinor, Katriina and Karin

    Besuch aus SchwedenBesuch aus Schweden

     

  • Spendenaktion zugunsten notleidender Tiere in Australien

    Spendenaktion zugunsten notleidender Tiere in Australien

     Die Trostpreise der Spendenaktion

    Im Dezember 2019 und Januar 2020 gab es schwere Buschbrände in Australien, so dass Menschen und Tiere in Not gerieten. Die angehenden Erzieher*innen der FSU4 mit dem Schwerpunkt Natur-Wissen schaffen nahmen ihren Tag für Käthe zum Anlass, mit einer Spendenaktion am 22.01.20 die notleidenden Tiere in Australien zu unterstützen. Jede Spende berechtigte zum Loskauf, jedes Los war ein Treffer: Die Hauptpreise waren gratis Essensgutscheine für den allseits beliebten Mittagstisch an der Schule. Darüberhinaus gab es Sachpreise in Form von Süßigkeiten aus den großen Taschen.
    So konnte dann an jenem Mittwoch die Summe von 500€ gesammelt werden, was die Lehrerschaft ob der Höhe Betrages sehr überrascht hat und die Studierenden der Klasse sehr stolz. Es wird allen Spender*innen auf diesem Weg nochmals gedankt!!! Das Geld wurde dann an den WWF überwiesen in der Hoffnung, einen Beitrag zur Rettung der Tiere mitgeleistet zu haben.

     

  • Presseartikel in der OP vom 06.02.2020 - Arbeitsbedingungen wichtiger als das Gehalt

    Presseartikel in der OP vom 06.02.2020 - Arbeitsbedingungen wichtiger als das Gehalt

     

    20200206 OP MarktMoeglichkeiten

  • Benvenuti in Italia. Eine Woche internationale Fortbildung in Venetien

    Benvenuti in Italia. Eine Woche internationale Fortbildung in Venetien

    Überblick über Vincenza

  • Neues vom Filmprojekt zu den Auslandspraktika an der Fachschule für Sozialwesen

    Neues vom Filmprojekt zu den Auslandspraktika an der Fachschule für Sozialwesen

    Das in der Fachschule für Sozialwesen durchgeführte Filmprojekt im transkulturellen Schwerpunkt wird hier dokumentiert und kann erste Ergebnisse präsentieren. Die Studierenden, die im Herbst 2019 ihr Praktikum im Ausland absolvierten, haben Filmmaterial gesammelt und Herr Kramß hat Interviews geführt. Ein erster Kurzfilm ist bereits entstanden und kann hier eingesehen werden. Weitere Länderfilme und ein Imagefilm zum Erasmus+ - Projekt werden in den nächsten Monaten folgen.

  • „Wie kommt das Kind zu(m( Wort?“ - Ein Studientag an der Käthe-Kollwitz-Schule

    „Wie kommt das Kind zu(m( Wort?“ - Ein Studientag an der Käthe-Kollwitz-Schule

    Einen sehr gelungenen Studientag für die Berufspraktikant*innen der Fachschule für Sozialpädagogik richtete die Käthe-Kollwitz-Schule in Zusammenarbeit mit dem Fachdienst Kinderbetreuung der Stadt Marburg sowie der Fachberatung des Bundesprogramm Sprach-Kitas aus. Und zwar ob der Ausgewogenheit von Praxisbezug in den verschiedenen Workshops des Vormittagsprogramms in Verbindung mit dem Vortrag von Frau Dr. habil. Haug-Schnabel zum Thema „Wie kommt das Kind zu(m) Wort?“. Dieser eignete sich zum Mitschreiben wegen der reichhaltigen Beispiele, wie eine positive Sprachentwicklung, die abhängig ist von dem diesbezüglichen Vermögen der die Kinder umgebenden Erwachsenen, in der KiTa gelingen kann.

    Arbeiten im Workshop

  • Auslandspraktika in der Fachschule für Sozialwesen der Käthe-Kollwitz-Schule

    Auslandspraktika in der Fachschule für Sozialwesen der Käthe-Kollwitz-Schule

    Pressebericht Auslandspraktika

    Wir, Die Oberstufe der Fachschule für Sozialwesen an der Käthe-Kollwitz-Schule (Erzieher*innenausbildung), haben im Herbst 2019 viele spannende Eindrücke Auf dem Abflugwährend unserer Praktika in verschiedenen europäischen Ländern sammeln dürfen.

    Sina Schneider, Nelly Winckler, Janka Neye, Brian-Lee Olschewski, Daniel Butzke, Merve Sepici, Corinna Hüttl, Tonja Ursprung, Justine Laurent, Jule Faltinsky, Julia Lange, Julia Xhelo, Annika Köster, Dana Hielscher und Isabelle Theis - fünfzehn Studierende waren in Lettland, Finnland, Irland, Spanien und Rumänien für sechs Wochen beruflich unterwegs. Länder mit den unterschiedlichsten Kulturen und Bildungssystemen. Eine Studierende, Carola Schmakel, hat es bis nach Amerika gezogen.

  • Auslandspraktikum in Spanien - Sonne, Strand und Meer. Was will man mehr?

    Sonne, Strand und Meer. Was will man mehr?

    Mein Name ist Merve Sepici und ich hatte die große Ehre mein Praktikum für die Fachschule Sozialwesen an der deutschen Schule in Valencia zu absolvieren.
    Ich bin sehr dankbar, dass ich diese Chance nutzen durfte und dadurch viele neue Erfahrungen und Kompetenzen für mein zukünftiges Arbeiten sammeln konnte.

     Frau Sepici in SpanienPräsentation der Ergebnisse in der SchulePort Saplaya

  • Informationsabend der Käthe-Kollwitz-Schule

    Informationsabend der Käthe-Kollwitz-Schule


    Marburg. In welche Richtung stelle ich meine Weichen für die Zukunft? Eine Antwort auf diese Frage fanden zahlreiche Jugendliche beim Informationsabend der Käthe-Kollwitz-Schule (KKS).

    Wie geht es weiter auf meinem Lebensweg? Beginne ich eine Ausbildung oder möchte ich doch weiterhin die Schulbank drücken? Diese Fragen beschäftigen derzeit wieder die Schülerinnen und Schüler, die im Juni 2020 ihren „Mittleren Bildungsabschluss“ erlagen. Ins Gespräch darüber kamen zahlreiche Jugendliche am Donnerstag, 21. November 2019, zwischen 17 und 19 Uhr im Schulgebäude der KKS in der Schützenstraße mit Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler der Höheren Berufsfachschule für Sozialassistenz, der Fachoberschule sowie der Fachschule für Sozialwesen. Diese hatten die Räumlichkeit liebevoll vorbereitet und gaben unter anderem anhand von Plakaten einen Einblick in die Inhalte des Unterrichts.

    InformationsgesprächeInformationen zur FachoberschuleInformationen zur Fachschule Sozialwesen

Fachrichtung Sozialwesen Infos

Bildungsgänge der Fachrichtung Sozialwesen an der KKS

Erste Einblicke in dieses Berufsfeld: Mittelstufenschule.

Beratung und Unterstützung

Informationen finden Sie Berufsfachschule