Fachrichtung Sozialwesen

  • Bericht zur Verabschiedung an der Fachschule für Sozialwesen – Fachrichtung Sozialpädagogik der Käthe-Kollwitz-Schule Marburg

    Bericht zur Verabschiedung an der Fachschule für Sozialwesen – Fachrichtung Sozialpädagogik der Käthe-Kollwitz-Schule Marburg


    Marburg. Nach zwei Jahren theoretischer Ausbildung beginnt nun für 90 Studierende der Fachschule für Sozialwesen der berufspraktische Teil der Ausbildung zum Staatlich anerkannten Erzieher bzw. zur Staatliche anerkannten Erzieherin.

  • Citybound daheim - eine außergewöhnliche Schulwoche zur Selbsterfahrung

    Citybound daheim - eine außergewöhnliche Schulwoche zur Selbsterfahrung

    Auslandsreisende und Studierende der transkulturellen Klasse an der Fachschule für Sozialwesen haben dieses Jahr das Citybound-Seminar in heimischen Gefilden durchgeführt. Da eine Reise nach Prag wegen der Corona-Pandemie nicht möglich war, wurde das Programm auf die Stadt Frankfurt bezogen. Dort starteten die Studierenden zunächst mit Orientierungs- und Mobilitätsaufgaben mit einem Scotland-Yard-Spiel. Hier auf den Bilder die zu jagenden Verbrecher. 

    Citybound FrankfurtCitybound FrankfurtCitybound Frankfurt
     
  • Verabschiedung der Fachoberschule an der Käthe-Kollwitz-Schule

    Verabschiedung der Fachoberschule an der Käthe-Kollwitz-Schule

    Marburg. Mit dem Zeugnis der Allgemeinen Fachhochschulreife in den Händen öffnen sich jetzt für die 101 Absolventinnen und Absolventen der Fachoberschule an der Käthe-Kollwitz-Schule viele Türen in der Studien- und Berufswelt.

    Es passte zu dem vergangenen Schuljahr, dass genau in dem Moment, als auf dem Schulhof vor dem A-Gebäude der Käthe-Kollwitz-Schule die gemeinsame Eröffnung der Verabschiedungsfeier beginnen sollte, der Himmel seine Schleusen öffnete. Wie so oft in den zurückliegenden Monaten gingen die Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte souverän mit dieser Situation um und verteilten sich direkt auf die verschiedenen Klassenräume zur feierlichen Übergabe der Abschlusszeugnisse. Schulleiterin Kerstin Büchsenschütz und Abteilungsleiterin Helga Meinke hielten ihre Abschlussansprachen jeweils im kleinen Rahmen für jede Klasse ganz persönlich. „Corona hat das schulische Leben und Lernen stark beeinflusst, doch trotzdem haben Sie Ihr Ziel erreicht. Diese Erfahrung sollten Sie mitnehmen auf Ihrem weiteren Lebensweg: Sie können die Vergangenheit nicht ändern, aber die Zukunft gestalten“, mit diesen Worten verabschiedete sich die Schulleiterin. Daran knüpfte die Abteilungsleiterin an: „Sie haben sich nicht entmutigen lassen, sondern sind Ihren Weg weitergegangen. Sie haben gelernt, was Sie brauchen, um zu lernen. Sie haben die Sorgen anderer geteilt, sich aber nicht von Angst lähmen lassen. Vielleicht ist Ihnen in der Krisenzeit sogar bewusster geworden, wohin Ihr Weg gehen soll.“ Darüber hinaus gab Helga Meinke den Absolventinnen und Absolventen als „Wegweiser“ mit, Neues zu wagen, sich einen kritischen Blick zu bewahren, offen zu bleiben, sich selbst zu vertrauen, Verantwortung zu übernehmen, achtsam zu sein und niemals mit dem Lernen aufzuhören. Die Fachoberschule wird an der Käthe-Kollwitz-Schule mit den Schwerpunkten Gesundheit und Sozialwesen in der zweijährigen Form A und der einjährigen Form B angeboten. Gerade für die Jugendlichen, die die zweijährige Fachoberschule besuchen, ist es sehr attraktiv, dass während des ersten Jahres nur an zwei Tagen Unterricht stattfindet und sie an drei Tagen Erfahrungen in der beruflichen Praxis sammeln können. Die Einsatzbereiche sind dabei sehr vielfältig: Während im Schwerpunkt Gesundheit vor allem Kliniken, Arztpraxen und Altenheime die Einsatzorte sind, führt der Schwerpunkt Sozialwesen die Schülerinnen und Schüler in Kindergärten, Schulen mit Ganztagsangeboten oder auch Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen. Aufgrund der Pandemie war das Praktikum im ersten Jahr allerdings nur eingeschränkt möglich und die Schülerinnen und Schüler mussten während der Jahrgangsstufe 11 mit einer langen Phase des Homeschoolings klarkommen. Die Zeit in der Jahrgangsstufe 12 war geprägt durch das Abstandhalten, Maskentragen, die Testungen oder das Stoßlüften bei zum Teil kühlen Außentemperaturen.

    Doch trotz dieser erschwerten Rahmenbedingungen konnten folgende Schülerinnen und Schüler an der Käthe-Kollwitz-Schule die Allgemeine Fachhochschulreife erlangen:

    12 FOG 1 (Klassenlehrerin: Anja Vetter)

    Emil Balachyan, Vanessa Baschkirzew, Lena Bieker, Artem Bogun, Julia Maria Bromm, Alev Erdogan, Kiara Fuchs, Luisa Gimbel, Sina-Maria Keim, Johanna Kißling, Sophie Marschall, Anastasia Merker, Ronja Müller, Hanna Ried, Selina-Sophie Schmidt, Lukas Schubandt, Mereja Seith, Anna-Lena Syborg, Vanessa Ungemach, Nicole Weiß und Tim Willert.

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    12 FOG 2 (Klassenlehrer: Stephan Kruft)

    Alina Al-Masri, Hannah Bamberger, Lena Brössel, Alessia Chionna, Rahel Diehl, Catharina Drews, Leonie Greeb, Evelyn Gromov, Jill-Sarah Jähnert, Riana Johnson, Johanna Köhler, Paul Merbach, Kira Schmidt, Maike Sohn, Birte Träxler, Christiane Volnhals-Spiller, Kevin Weber und Lena Weigand.

    12 FOS 1 (Klassenlehrerin: Kerstin Kloskalla)

    Leon Assmann, Dominik Baar, Leon Bunkradt, Jasmina Engmann, Samira Ghafury, Klara Jakob, Katharina Kaletsch, Niklas Keller, Katja Kirmis, Sina Kohl, Lynn Kramer, Laura Neeb, Noemi Piechottka, Marie Pitz, Sofia Scheld, Julia Schwarz, Chantal Seibert und Kevin Stieger.

    12 FOS 2 (Klassenlehrerin: Astrid Hüther)

    Elisa Gaiswinkler, Davis Glass, Ilja Glöckner, Vanessa Greb, Noah Kaletsch, Jessica Kopp, Anisa Kelsoy, Jakob Laukert, Linda Leicht, Berfin Oguz, Mia Rodenheber und Joline Wüsten.

    12 FOS 3 (Klassenlehrerin: Ute Kemper)    

    Lea Daniels, Jana Heinrich, Eyüp Han Hese, Celine Hühn, Jana Jeide, Tabea Zoe Karl, Emily Koch, Lena Kornemann, Viktoria Kuhl, Alina Lang, Philipp Merlau, Lea-Celine Müller, Zoe-Marie Paternoster, Lara Maria Paul, Xenia-Katharina Pauly, Alexander Ruhl, Paul von Essen, Nadine Weber und Milena Wickert.

    12 FO-B-Form (Klassenlehrerin: Silke Weller)

    Selin Akkaya, Renée Barth, Beza Bekele, Luisa Brabänder, Sabrina Gollnik, Tim Haaf, Samuel Höchst, Jessica Köhler, Johanna Lauer, Marie Lohr, Sarah Pfob, Daniel Prinz und Timm Stengel.

  • Imagefilm über die Fachoberschule Sozialwesen (FOS)

    Imagefilm über die Fachoberschule Sozialwesen (FOS)

     

     

     

  • Verabschiedung BFM und BFS

    Bericht zur Verabschiedung der Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule im medizinisch-technischen und sozialpädagogischen bzw. sozialpflegerischen Bereich

    Marburg. Auf dem Weg zum Mittleren Bildungsabschluss galt es einige Hürden zu überwinden und Herausforderungen zu meistern. Voller Stolz nahmen 57 Absolventinnen und Absolventen der Berufsfachschule an der Käthe-Kollwitz-Schule ihre Abschlusszeugnisse entgegen.

  • Workshop zu Diversität in Kinderbüchern

    Workshop zu Diversität in Kinderbüchern

    Die Studierenden der transkulturellen Klasse an der Fachschule für Sozialwesen nutzten nach ihrer Praktikumsphase im ersten Ausbildungsjahr die Gelegenheit, sich mit dem Thema "Diversität in Kinderbüchern" auseinanderzusetzen. Dabei wurden in einem 8-stündigen Workshop an 2 Tagen Aspekte einer inklusiven Haltung, eigener Perspektiven auf Kinderbuchinhalte und -illustrationen sowie unterschiedliche Familienkulturen reflektiert. Der Workshop zielte auf die Erweiterung von Alltagskompetenzen der Studierenden ab und ermöglichte, sich vorurteilsbewusste Handlungsweisen bei der Auswahl von Kinderbüchern anzueignen. Inwieweit bilden Kinderbücher auch die gesellschaftliche Vielfalt ab? Diese Frage bezog sich nicht nur auf internationale Kulturen sondern auch auf z.B. Jugend- und Subkulturen. Eine weitere Leitfrage war: Was wird als normal dargestellt?

    Kinderbücher mit Bezug zum Thema Diversität

    Bei der ganz konkreten Anschauung von Kinderbüchern wurden Mängel und Diskriminierungen aufgedeckt und Ideen zur besseren Integration von Kindern mit vielfältigen Sozialisationshintergründen entwickelt. Kritisches Lesen und eine gute Auswahl von Kinderbüchern gehört in der pädagogischen Praxis zu den Aufgaben von Erzieher*innen und konnte entsprechend fachlich geschult werden. Auch hinterfragten die Studierenden eigene Rollenbilder, erörterten Aspekte der Zugehörigkeit und Exklusion hinsichtlich verschiedener Stereotype z.B. von Hautfarbe, Kleidung, Migration, Behinderung und gender-spezifischen Zuschreibungen bei Kinderbuch-Held*innen. Manches wurde im Workshop kontrovers diskutiert, aber: Kinder müssen sich selbst in den Geschichten wiederfinden und mit den Protagonisten zur eigenen Ich-Werdung identifizieren können - darüber waren sich alle einig.
    Wir danken dem Weltladen Marburg e.V. für das Bildungsangebot, die mitgebrachten Materialien und den beiden Referentinnen (Frau Tietz und Frau Thieke) für die Durchführung des Workshops.

    A.Hüther, Juli 2021

  • Auslandspraktikum für angehende Erzieher*innen im Herbst 2021

    Es geht wieder los! Finnland, Lettland, Frankreich.... Auslandspraktikum für angehende Erzieher*innen im Herbst 2021

    Trotz der Corona-Pandemie und deren Folgen für internationale Austauschprojekte haben sich 15 Studierende der Fachschule für Sozialwesen an der Käthe-Kollwitz-Schule in den letzten Monaten auf einen beruflichen Auslandsaufenthalt in Einrichtungen der Kinderbetreuung in europäischen Ländern vorbereitet. Dazu bewarben sie sich mit dem Europass-Lebenslauf, nahmen sie an einer vorbereitenden AG teil, erledigten vertragliche Aufgaben, kontaktierten die Einrichtungen im jeweiligen Land und recherchierten zu Flügen und Wohnmöglichkeiten. Vieles ist noch unsicher, aber den Mut hat bisher kaum einer verloren; alle sind fest entschlossen, die Reise anzutreten - wenn möglich. Die Vorfreude steigt mit jedem erfolgreich absolvierten Schritt und die Neugier auf die erzieherischen Tätigkeiten in den aufnehmenden Einrichtungen wächst. Ein Citybound-Seminar im Juli ermöglichte die konkrete Erprobung von individuellen Problemlösefähigkeiten, Bewältigungsstrategien bei besonderen Herausforderungen und eine erste eigenständige Übernachtung in einer unbekannten Stadt bei völlig fremden Menschen. Kommunikation hat sich schon hier als eine Schlüsselkompetenz für viele herauskristallisiert; diese wird dann auch im Zielland in der jeweiligen Fremdsprache von großer Bedeutung sein, um das Praktikum erfolgreich absolvieren zu können. Wir wünschen allen dabei viel Glück und Erfolg.

    Auslandspraktikant*innen 2021

     

    Text: A.Hüther. August 2021

  • Abschluss der Teilzeitklasse an der Fachschule Sozialwesen trotz des Virus gelungen

    Abschluss der Teilzeitklasse an der Fachschule Sozialwesen trotz des Virus gelungen

    Nach drei Jahren Ausbildung - zunächst ein Jahr bei Arbeit und Bildung, dann zwei Jahre an der Käthe-Kollwitz-Schule - halten die 17 Absolvent*innen stolz ihr Abschlusszeugnis der theoretischen Ausbildung zur/zum Staatlich anerkannten Erzieher*in in den Händen. Der Stolz ist mehr als berechtigt. Eigene Familienarbeit, pädagogische Arbeit in den verschiedenen Einrichtungen, Schulbesuch mit viel Theorie und Leistungsanforderungen, umfangreiche Abschlussprüfungen und dies alles unter Pandemiebedingungen hat die Motivation der Studierenden, sich für das pädagogische Berufsfeld zu qualifizieren und zu engagieren, nicht geschmälert. Im Gegenteil, ist doch einmal mehr deutlich geworden, wie wichtig die Arbeit der Erzieher*innen für die gute Entwicklung der Kinder und Jugendlichen ist.

    Auch die Eltern der zu betreuenden Kinder und Jugendlichen suchten häufig den Rat der erfahrenen Pädagog*innen, die, zumeist ja selbst Mütter, viel Verständnis für die Sorgen der Eltern hatten.

    Die Studierenden haben alle Anforderungen mit Bravour gemeistert und so verdienen Sie in hohem Maße die Anerkennung und Wertschätzung, die auch in der Ansprache der Abteilungsleiterin Sonja Jochmann zum Ausdruck gebracht wurden.

    In wenigen Wochen starten die Studierenden nun ins Berufspraktikum, wo die praktische Ausbildung im Zentrum stehen wird. In den Einrichtungen werden sie schon sehnlichst erwartet. Wir wünschen allen Studierenden eine erfolgreiche Zukunft und gratulieren herzlich:

    Corinna Behre, Carmen Biyikli, Hamiyet Dikisci, Joanna Figura, Sylvie Hecker, Maike Jensen, Sigrun Kappel, Yannik Ludwig, Julian Maas, Andrea Oppermann, Friederike Reepers, Lisa Rhein, Dorothee Schick, Elena Schwarz, Justyna Switala, Jessica Teichmann, Darja Walger.

    Die Teilzeitabschlussklasse FSO6

  • 1&1 Projekt 2021: Kooperation Praxis und Schule

    1&1 Projekt 2021: Kooperation Praxis und Schule

    Das neue 1&1 Projekt der Käthe-Kollwitz-Schule ermöglicht eine Kooperation von Praxisvertreter*innen und Lehrkräften in der internationalen Arbeit im Rahmen des Erasmus+ Programmes.

  • JLU - Entdecke die Uni Gießen und Deine Studienmöglichkeiten online

    WebbannerJLUundDU

     

    WAS IST #JLU UND DU?

    Studieren? Oder doch was ganz anderes machen?
    #JLUundDU  bietet  Dir  online  die  Möglichkeit,  so  viel  über die  Justus-Liebig-Universität  Gießen  (JLU),  die  Studiengänge  und  das  Studieren  zu  erfahren,  wie  Du  magst. Du kannst  Dich  von  zu  Hause  aus  (mit  deinem  Computer,  Tablet, Smartphone)  über  das  Studienangebot  sowie  die  Bewerbung an der JLU informieren und hast die Gelegenheit, Deine individuellen  Fragen  den  Fachleuten  der  JLU  stellen,  Dich  zu  informieren und beraten zu lassen.
    „Wie  bekomme  ich  einen  Studienplatz?“,  „Welche  Voraussetzungen gibt es?“, „Wie finanziere ich mein Studium?“ - diese und viele andere Fragen klären wir zusätzlich in übergreifenden Veranstaltungsteilen.
    #JLUundDU, das ist Studienwahl kompakt und leicht gemacht!

     

    WO FINDE ICH INFOS?

    Das Programm, eine Übersicht über das gesamte Studienangebot und die Einrichtungen der JLU sowie Berichte von Studierenden, wie sich Studieren anfühlt und vieles mehr findest Du hier:
    www.uni-giessen.de/jluunddu
    Justus-Liebig-Universität Gießen
    Zentrale Studienberatung
      Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
      0641/99-16400 (Hotline Call Justus)

     

    Zum Flyer-Download


    TEILNAHME OHNE ANMELDUNG
    Komm einfach vom 21. - 24. Juni 2021 online vorbei, um Dich zu
    informieren und beraten zu lassen – ganz ohne Anmeldung.

  • Ein Jahr weg von zu Hause – mal andersrum

    Ein Jahr weg von zu Hause – mal andersrum

    Studierende der Fachschule für Sozialwesen im Globalen Schulkino

    Für Viele, die die Schule abgeschlossen haben, ist es ein To-do oder gar Must-have, ein Jahr im Ausland zu arbeiten und interkulturelle Erfahrungen zu sammeln, entweder als Au-pair, bei Work and Travel oder dem Freiwilligendienst einer gemeinnützigen Organisation. Dabei sind ferne oder exotische Länder besonders attraktiv. Dass sich umgekehrt junge Menschen etwa aus Afrika für ein Jahr nach Deutschland aufmachen, um hier als Freiwillige zu arbeiten (über das Programm weltwärts Süd-Nord-Komponente1), ist weniger bekannt. Dies erfuhren Studierende der Fachschule beim Besuch des Globalen Schulkinos2. Der Marburger Verein Motivés zeigte den Dokumentarfilm „One Year in Germany“ (2018) von Christian Weinert (Regie) und Ferdinand Carrière (Kamera).

  • Das KMK-Fremdsprachenzertifikat an der KKS

    Of smartphones, Facebook or cyberbulling - Das KMK-Fremdsprachenzertifikat an der KKS

    Alles im Bereich Medien mit ganz unterschiedlichen Aspekten - von Fernsehen für Kinder bis gefaketen Influencern - war diesmal Thema bei den Englisch-Prüfungen des KMK-Fremdsprachenzertikfikates, welche an der KKS im Februar und März 2021 durchgeführt wurden.

    Das Zertifikat wird vom Kultusministerium für berufliche Schulen angeboten und bietet so die Bescheinigung über Fremdsprachenkenntnisse mit klaren Bezügen zum jeweiligen Ausbildungsgang, hier sozialpädagogische Berufe.

    Die zwei TeilnehmerInnen aus der FSO 3 und der FSO 4 absolvierten die Prüfungen in diesem Jahr beide auf dem Niveau B2 des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens (das Niveau B1 bieten wir auch an, es gab aber keine Anmeldungen). Zu den Aufgaben gehören Hör- und Leseverstehen, Sprachmittlung und Produktion sowie mündliche Interaktion.

    Auf dem Foto: M. Röper (Englischlehrerin), K. L. Jacobi und P. Knöpfler, die das KMK Zertifikat 2021 erworben haben

     

    Nach dem Durchhalten bei der 120-minütigen schriftlichen Prüfung, folgte einige Tage später die mündliche Gruppenprüfung in entspannter Atmosphäre und mit witzigen Momenten. Am Ende waren beide TeilnehmerInnen erfolgreich und so gratulieren wir noch einmal ganz herzlich und wünschen ihnen alles Gute für die Abschlussprüfungen!

    Der nächste Prüfungsdurchgang findet wahrscheinlich im Februar/März 2022 statt. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Ihre Englischlehrer oder M. Röper.

  • Interreligiöser Friedensweg zu Fuß

    Interreligiöser Friedensweg zu Fuß

    Studierende der Fachschule für Sozialwesen unterwegs

    Auf die Spuren des „Friedenswegs der Religionen“, der gewöhnlich einmal im Jahr in Marburg stattfindet, begaben sich im März Studierende der Fachschule. Ziel war die Erkundungfsp 2021 collage wisdom solomong obong160321 alter und neuer religiöser Orte im Bereich der Marburger Innenstadt. Dabei sollten weniger die Fakten der jeweiligen Religionsgemeinschaften im Vordergrund stehen als vielmehr die Eindrücke vor Ort, die Wirkung von religiösen Gebäuden, Architektur und künstlerischen Darstellungen. Aufgabe war es, diese Eindrücke mit der Kamera künstlerisch einzufangen und anschließend zu präsentieren. Die besondere Aura die von jedem Ort ausging, war überall zu spüren. Fast alle Gebäude, ob Kirchen, Synagoge oder Moschee standen uns offen oder wurden für uns geöffnet. Während des vierstündigen Rundwanderwegs ergaben sich viele Gespräche zu zweit oder zu dritt über Gott und die Welt, das Heilige und das Profane. Persönliche Geschichten wurden erzählt und Assoziationen geweckt. Es ging um Glaube und Unglaube, Hoffnung, Vertrauen und Zweifel.

  • Hochschulinformationstage am 27. und 28.01.2021

    Die  HIT  sind  die  Hochschulinformationstage der Justus-Liebig-Universität  Gießen  und  der  Technischen Hochschule Mittelhessen.
    Wenn Sie sich für ein Studium interessieren, können Sie hier verschiedene Studiengänge kennenlernen.
    Außerdem haben Sie die Möglichkeit, die Campusbereiche virtuell zu entdecken.

    Nähere Infos im Download-PDF

    sowie hier:

    www.uni-giessen.de/hit

    www.thm.de/hit

  • Erzieherinnen und Erzieher werden von der Käthe-Kollwitz-Schule verabschiedet

    Erzieherinnen und Erzieher werden von der Käthe-Kollwitz-Schule verabschiedet

    Ermutigung auch mal gegen den Strom zu schwimmen
    Am Freitag den 28. August erhielten 102 Absolventinnen und Absolventen der Fachschule für Sozialwesen ihre Zeugnisse als staatlich anerkannte Erzieherinnen und Erzieher. Aufgrund der aktuellen Situation wurden sie nicht, wie üblich im großen Rahmen verabschiedet, wo Familienangehörige und die Anleiterinnen und Anleiter aus den Praxisstellen dabei waren. So fand die Feierlichkeit allein mit den betreuenden Lehrkräften und in kleineren Gruppen statt.

    Verabschiedung der Berufspraktikant*innenVerabschiedung der Berufspraktikant*innenVerabschiedung der Berufspraktikant*innen

    Verabschiedung der Berufspraktikant*innenVerabschiedung der Berufspraktikant*innen

  • „Käthe in Form“ auf neuen Wegen – Die Klasse 12 FOS3 folgt bei der Sternwanderung dem Weg von „Hexen, Hebammen und Heiligen“

    „Käthe in Form“ auf neuen Wegen – Die Klasse 12 FOS3 folgt bei der Sternwanderung dem Weg von „Hexen, Hebammen und Heiligen“

    An einem außergewöhnlichen Lernort – dem sogenannten „Hexenturm“ auf der Nordwestecke des Landgrafenschlosses – trafen sich die 19 Schülerinnen und Schüler der Fachoberschulklasse 12 FOS 3 der Käthe-Kollwitz-Schule am 3. September 2020. Von dort aus nahm die Marburger Professorin Dr. Marita Metz-Becker die Jugendlichen mit auf eine faszinierende Zeitreise. „Hexen, Hebammen, Heilige“ unter diesem Motto stand die zweistündige Stadtführung, die den Jugendlichen einen Einblick in die Welt des Mittelalters und der Frühen Neuzeit vermittelte.

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    In den Jahren 1550 bis 1866 diente der dreigeschossige Geschützturm auf dem Schlossberg als Gefängnis. „Der letzte Insasse war Ludwig Hilberg, der eine Frau auf grausame Weise getötet hatte und für diese Tat 1864 hingerichtet wurde“, erklärte Professorin Marita Metz-Becker. Den Namen „Hexenturm“ trägt das historische Gebäude deshalb, weil im 17. Jahrhundert dort Frauen eingesperrt wurden, die wegen Hexerei angeklagt waren. „Im Marburger Staatsarchiv sind zahlreiche Akten von sogenannten Hexenprozessen zu finden, die zwischen 1650 und 1660 in Marburg stattfanden“, so die Wissenschaftlerin. „Die neuere Forschung zeigt, dass es sich dabei vor allem um ältere Frauen handelte, die nach dem Tod des Mannes verarmt und deshalb auf die Fürsorge der Dorfgemeinschaft angewiesen waren.“ Die Hexenverfolgung habe sich dazu geeignet, diese „Versorgungsfälle“ loszuwerden. Das magische Denken – der Glaube an den negativen Einfluss des Teufels, mit dem sich die „Hexen“ einließen, um ihren Mitmenschen zu schaden – war weit verbreitet. „Einerseits wurde auf die Hilfe dieser Frauen, die oft in der Heil- und Kräuterkunde sehr bewandert waren, zurückgegriffen, aber wenn die Medizin oder die heilenden Sprüche keine Wirkung zeigten bzw. die Kuh dann trotzdem starb, erklärte man sie zum Sündenbock“, erläuterte Marita Metz-Becker. Bereits die Haft in dem kalten, dunklen „Hexenturm“ sollte der Peinigung der angeklagten Frauen dienen. Zusätzlich wurden sie auf grausamste Weise gefoltert, bis sie dann ein falsches Geständnis ablegten und zugaben, mit dem Teufel im Bunde zu sein. Erst mit der Aufklärung kommt der Gedanke der Resozialisierung von Straftätern auf und es werden Gefängnisse errichtet.

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    Die zweite Station der Stadtführung war die Elisabethkirche, die zwischen 1235 und 1283 als Grabeskirche zu Ehren der Heiligen Elisabeth von Thüringen errichtet wurde. „Dieses gotische Bauwerk ist ein Kleinod für jeden Kunsthistoriker und dient bis heute als Pilgerstätte für viele Gläubige“, so die Kulturwissenschaftlerin. Nach dem Tod ihres Mannes Ludwig von Thüringen kam die Landgräfin Elisabeth 1228 nach Marburg. Sie folgte dem Ideal der Armutsbewegung des Franziskus von Assisi und errichtet in Marburg ein Hospital, in dem sie selbst bis zur Erschöpfung die Kranken pflegte, so dass sie bereits im Alter von 24 Jahren verstarb. Im Zuge der Reformation wurden die sterblichen Überreste Elisabeths aus der Kirche entfernt. Das Grab selbst und der Elisabethschrein sind aber noch zu sehen.

    Direkt neben der Elisabethkirche befindet sich die sogenannte „Accouchieranstalt“, ein Geburtshaus, das in der Zeit der Aufklärung entstand. „Während die Geburtshilfe in den Jahrzehnten zuvor in den Händen der Hebammen lag, beanspruchten nun die Ärzte diesen Bereich für sich“, erklärte Marita Metz-Becker. „Freiwillig wollte aber keine Frau dort ihr Kind zur Welt bringen, deshalb wurde ein Gesetz erlassen, dass unehelich schwangere Frauen dort entbinden mussten.“ Dem Geburtsvorgang wohnten meist Medizinstudenten bei und es wurden verschiedene Instrumente der „Geburtshilfe“ an den Frauen erprobt, was eine unvorstellbare Qual darstellte.

    Die Fachoberschülerinnen und -schüler waren sehr beeindruckt von dieser besonderen Zeitreise, die ihnen vor allem die Lebenssituation von Frauen in früheren Zeiten vergegenwärtigte. Das Thema „Rollenbilder in der historischen Entwicklung“ ist Teil des Lehrplans im Fach Deutsch, so dass die Stadtführung eine gute Verbindung zum Unterricht darstellte.

    Nicht nur die Fachoberschulgruppe war an diesem 3. September 2020 in der Stadt unterwegs. Auf dem „Emil-Behring-Pfad“, dem „Grimmpfad“, rund um das Schloss oder den Marktplatz waren zahlreiche Lerngruppen der Käthe-Kollwitz-Schule zu finden. Die „Sternwanderungen“ bildeten einen Bestandteil des traditionellen Aktionstages „Käthe in Form“, der immer am dritten Donnerstag des neuen Schuljahres durchgeführt wird und der zur Stärkung des sozial Miteinanders in den Klassen und der gesamten Schulgemeinde dient sowie den Profilschwerpunkt „Gesundheitsförderung“ in Fokus des schulischen Lebens rückt.

  • FSO6 im botanischen Garten Marburg

    FSO6 im botanischen Garten Marburg - Heilkräuter und Co...


    Im Rahmen des Bewegunstages unter dem diesjährigen Motto „Käthe in Form mal anders“ besuchten die Studierenden der Fachschule Sozialwesen, 03FSO6, den Neuen Botanischen Garten in Marburg. Sie folgten interessiert den Ausführungen von Frau Dr. Kerstin Demuth, die in ihrer Führung den Bereich der Nutzpflanzen erläuterte, einige besondere Exemplare von Bäumen vorstellte und auf die verschiedenen Bereiche des Botanischen Gartens hinwies.
    Besonders spannend fanden die Studierenden die intensiv duftenden Heilkräuter, eine Erfahrung mit allen Sinnen. Sie konnten hier ihre Kenntnisse über Vorkommen und Wirkung der Heilkräuter vertiefen. Ein Spaziergang durch die Fahnenschlucht, den Rhododendronwald, die Vegetation in Südamerika oder Asien und ein Blick in das Gewächshaus ergänzten den Vormittag. Es gab reichlich Gelegenheit zum Austausch, was die Studierenden nach der langen Schulpause sehr begrüßten.

    HeilkräuterFreilandgartenSeerosen

  • Kunst im Wald – Amateurkünstler in Aktion

    Kunst im Wald – Amateurkünstler in Aktion

    Dies war zu Beginn des Schuljahres für die Klasse 03FSO6 der Fachschule für Sozialwesen das Motto bei einem weiteren Besuch im Jugendwaldheim Roßberg. Die Studierenden brachten sich ein als Kunstfälscher, indem sie mit den Materialien des Waldes berühmte Bilder nachahmten. Als Modeschöpfer_innen verwandelten Sie sich in Waldfeen, schmückten die Bäume des Waldes und entwickelten Mitmachgeschichten aus dem Wald. Vieles von dem, was die Studierenden unter Leitung von Mechthild Klenner erlebt und erfahren haben, können Sie nun in die Pädagogische Praxis umsetzen. Die Teilzeitklasse besucht an drei Tagen der Woche eine pädagogische Einrichtung und an zwei Tagen in der Woche die Schule. Am Ende dieses Schuljahres wird die Klasse die theoretische Abschlussprüfung zum/zur Staatlich anerkannten Erzieher/in absolvieren.

    Berühmte Gemälde "nachgemalt"

  • Angehende Erzieherinnen besuchen Workshop „Der Wald mit allen Sinnen“

    Angehende Erzieherinnen der Teilzeitklasse besuchen Workshop „Der Wald mit allen Sinnen“

    Unser "Klassenraum" im Jugendwaldheim

     

    Am 31.08.2020 traf sich die Teilzeitklasse 03FSO5, um im Roßberger Wald einen Workshop zum Thema „Der Wald mit allen Sinnen“ zu besuchen. Dieser wurde von Mechthild Klenner vom Jugendwaldheim Roßberg geleitet und führte die Studierenden durch unterschiedliche Methoden und Übungen, um die Sinne Hören, Sehen, Fühlen mit naturpädagogischen Angeboten anzusprechen.

    Nicht nur das Wetter war entsprechend gut, auch die Stimmung in der Gruppe und das gemeinsame Erfahren von und Einlassen auf die unterschiedlichen Angebote zeugten vom Spaß am Lernen außerhalb des Klassenraumes. So zeigte sich bereits in der Abschlussreflexion der Wunsch der Studierenden, das erworbene Wissen in der Praxis anwenden, als auch das Jugendwaldheim wieder besuchen zu wollen.

    Sammeln unterschiedlicher NatrumaterialienDer Spiegelgang im Wald

  • Veränderte Verbschiedung der Berufspraktikant*innen

    Aktuelle Informationen zur Verabschiedung der Berufspraktikant*innen der Fachschule für Sozialwesen


    Aufgrund der aktuellen Situation ist es uns leider nicht möglich, die Verabschiedung wie geplant durchzuführen. Wir bedauern dies sehr. Statt dessen werden wir Sie am 28.08.2020 in kleineren Gruppen im A 013 verabschieden.

Fachrichtung Sozialwesen Infos

Bildungsgänge der Fachrichtung Sozialwesen an der KKS

Erste Einblicke in dieses Berufsfeld: Mittelstufenschule.

Beratung und Unterstützung

Informationen finden Sie Berufsfachschule