Internationales

  • Klappe 1: Start Erasmus+ Filmprojekt

    Monitor mit Interviewfragen

    Der erste Drehtag ist bereits rum und die ersten Aufnahmen mit den ehemals Ausreisenden des Erasmus+ Projektes sind im Kasten. Die Studierenden der Oberstufe waren im Herbst 2018 für ihr zweites Praktikum für sechs Wochen im Ausland und konnten jetzt mit einem halben Jahr zeitlichem Abstand ihre Erfahrungen in die Kamera sprechen. Anhand eines Leitfadens wurden Highlights und Herausforderungen benannt, Tipps für die nächste Generation gegeben, aber auch Bilanz gezogen. Ziel des Projektes ist ein Image-Film über Erasmus+ für die Fachschule für Sozialwesen und alle Auslandsinteressierten.

  • Die Hotelfach- und Berufsschule der KKS auf großer Fahrt – ein Bericht aus Nordirland

    Unsere Nordirlandfahrt zum Trinationalen Seminar 2019 begann am 14.03.19 um 9.00 Uhr. Nach dem 2 stündigen Flug und der Ankunft im Abraham Hostel in Dublin mit einem anschließenden Meeting & Abendessen von Lehrern und Schülern der deutschen Gruppe, blieb genug Zeit, um sich mit der anderen Kultur bekannt zu machen. Am nächsten Morgen trafen wir die amerikanischen Gruppen von den Technical Colleges aus Madison und Wankeska County am Flughafen und starteten unsere Reise nach Nordirland. Die Fahrt führte nach Ballygally Castle, einem Hotel mit einer berühmten Geistergeschichte. Am nächsten Tag nahmen wir die Causeway Coast Route Richtung Belfast. Auf einer schmalen Straße an der Küste entlang erlebten wir den schönen Ausblick vom Meer, Seen, grünen Wiesen und kleinen Häfen. Während eine Gruppe das Games of Thrones Leben kennenlernte besuchte die andere Gruppe ein altes Herrenhaus und lernte das damalige Leben kennen. Von der Wäscherei, hin zur Milchküche und den Näh- und Teeabende der Angestellten. Am nächsten Tag ging es auf der Coast Route weiter an Lachszuchten und Schlössern vorbei. Teilweise lag auf den Gipfeln noch Schnee in dieser traumhaften Landschaft. Mehrere Filmkulissen von den Drehorten von Game of Thrones konnten besichtigt werden. Weiter ging es zu Bushmills, wo wir eine tolle Führung erhielten und auch den Whiskey aus einer der ältesten Produktionen Irlands verkosten durften. In Belfast angekommen ging es in eine der berühmten Markthallen und weiter auf die St. Patricks-Parade. Am 18. lernten wir die wichtigsten politischen Orte aus der Zeit der Troubles mit ihren Hintergründen kennen. Wir lernten eine Menge über die Klöster, Gedenkmauern, Gedenkstätten, Friedhöfe, dem damaligen Hungerstreik und die Gefängnisse.

    Trinat Seminar2019

    Weiter fuhren wir zum Titanic-Museum, in dem wir den Bau der Titanic und einige Lebensgeschichten der Passagiere auf den Grund gingen. Am 19. kamen dann unsere „Teambuilding Activities“ ins Spiel, danach konnten wir uns bei einem Besuch des American Folk Parks entspannen. Des Weiteren arbeiteten wir die nächsten Tage zusammen mit unseren neuen amerikanischen und nordirischen Freunden am Thema des Trinationalen Seminars: „Entrepeneurship - Making a living by doing good“. Erfolgreich und stolz beendete jede Gruppe dieses mit einem Vortrag über sein Projekt und erhielt ein Zertifikat.

  • Hejhej Eskilstuna (Schweden)

    Praktikum vom 09.03. bis 23.03.2019

    Auch in diesem Jahr absolvierten zwei Auszubildende zum Koch / zur Köchin ein zweiwöchiges Auslandspraktikum in Eskilstuna, um ihre praktischen und sprachlichen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Die angehenden Köche, Bianca Stephan (Klinik Sonnenblick) und Muhannad Alshatta (Hotel-Restaurant Carle), hatten im Vorfeld zunächst einige Bedenken, bezüglich der Kommunikation, welche sich Rückblickend aber als völlig unbegründet herausstellten, wie Bianca berichtete: „Trotz der Sprachbarriere konnte ich mich ganz gut verständigen. Falls ich doch mal etwas nicht verstand, fragte ich einfach nach und ließ es mir zeigen. So verstand ich es und konnte es beim nächsten Mal umsetzen.“

    2019EskilstunaTZBSBianca Stephan absolvierte ihr Praktikum im italienischen Restaurant „Grappa“. So erhielt sie einen Einblick in das À la carte Geschäft und konnte ihre Fähigkeiten / Fertigkeiten diesbezüglich erweitern. Muhannad Alshatta arbeitete im „Elite Stadshotellet Eskilstuna“, ein gehobenes Hotel mit Restaurant und angrenzendem Pub.

    Als „Highlight“ bezeichnet Bianca das gemeinsame Kochen mit schwedischen Koch-Azubis. Gemeinsam mit den schwedischen Kollegen_innen des Rinmangynasiats wurde ein deutsches Menü hergestellt, welches zur Mittagszeit im schuleigenen Restaurant serviert wurde. Das Menü wurde bereits vor Abreise von Muhannad und Bianca selbstständig geplant. Auf Grund der positiven Resonanz wird es auch im kommenden Jahr ein kleines Projekt mit den schwedischen Kollegen_innen geben.

    Ihren ersten freien Tag nutzen Bianca und Muhannad, um Stockholm auf eigene Faust zu erkunden und auch in ihrer Unterkunft fühlten sich die Beiden sehr willkommen und gut aufgehoben. „Je länger wir dort wohnten desto wohler fühlten wir uns. Es war zu einem zweiten Zuhause geworden. Das Angebot von Helena noch einmal wieder kommen zu dürfen, freute mich sehr.“

    Rückblickend bezeichnet Bianca den Aufenthalt als gelungene Möglichkeit, um das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten positiv zu stärken, sich Herausforderungen zu stellen und sich selbst besser kennen zu lernen. „Ich kann nur jedem anderen Azubi raten sich diese Erfahrung nicht entgehen zu lassen!“

  • City-Bound mal anders rum

    Citybound in der prager InnenstadtCitybound in Prag

    Nach einer erlebnisreichen Woche in Prag, hatten die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, ihre unterschiedlichen Aktivitäten zu reflektieren und sich von Prag als Gruppe zu verabschieden. Diese letzte Aufgabe war für 17 Studierende der Fachschule für Sozialwesen keine große Herausforderung - umso mehr aber für ihre Teamer und Frau Hüther, denn die Gruppe hat nun den Spieß rumgedreht: Die Studierenden beobachteten die Lehrkräfte bei der Umsetzung des Schwertransportes bei dem viele Passanten mit einbezogen wurden und eine Schatzkiste quer durch die Innenstadt bis zur Karlsbrücke getragen werden musste. Die Lehrkräfte hatten viel zu tun, um ausreichend Menschen zu motivieren, an diesem Experiment teilzunehmen, aber dank der Offenheit vieler Touristen aus allen Herrenländern und dem Versprechen, einen Wunschstein in die Moldau werfen zu dürfen, haben sich viele Menschen spontan zur Mitarbeit hinreißen lassen und konnte die Aufgabe erfolgreich umgesetzt werden; es gab viel Applaus und der Spaß war für alle ein stimmiger Abschluss der Seminar-Woche zur Vorbereitung auf das Auslandspraktikum im Herbst. Auf der Karlsbrücke wurde dann noch ein Abschiedslied aus dem Kindergarten angestimmt und damit das finale „Ahoj" gesetzt.

    A.Hüther, April 2019

  • Prag: Learning by doing and challenge by choice

    Eine Schatzkiste wird von 17 Studierenden der Fachschule für Sozialwesen quer durch Prag auf den Platz der Republik transportiert und dort sicher auf der Bühne des Prager Ostermarktes abgestellt - eine Herausforderung der besonderen Art, die die Kommunikation mit neugierigen Passanten fördert und das Wir-Gefühl „singend" stärkt. Citybound - ein Training im Ausland, um das anstehende Auslandspraktikum im Herbst schon ganz authentisch vorzubereiten und Fremdheit direkt zu erleben. Learning by doing ist das Prinzip welches die Studierenden bei verschiedenen Aufgaben hautnah in der Großgruppe, in kleineren Ländergruppen und alleine erfahren; dazu stellen sie sich unterschiedlichen Herausforderungen, die sowohl die Orientierung als auch sprachliche wie interkulturelle Kompetenzen vermitteln. Ein Gastessen in einer tschechischen Familie, Spiele z.B. "Wer’s bringt gewinnt“, eine Fotorally oder eine Mr X-Jagd im öffentlichen Nahverkehrssystem waren Teil der Aufgaben. In den Reflexionsrunden wurde über Spaß und Erfolge berichtet, Hürden besprochen und Schwierigkeiten thematisiert, sodass neue Copingstrategien erlernt werden konnten. Geleitet wird das Seminar von zwei Theatern des BSJ mit denen wir schon seit Jahren gut zusammen arbeiten.

    A.Hüther, April 2019

    Citybound in PragCitybound Prag 02

  • Adventsbasar für Peru-Projekt

    20181128 094004Passend zum ersten Advent verwandelte sich das Foyer des Lernhauses B der Käthe-Kollwitz-Schule in den drei letzten Tagen des Monates November in einen kleinen Adventsbasar. Die Schüler*innen der Klassen 11 der Berufsfachschule und der Mittelstufenschule sorgten mit ihrer Verkaufsaktion für vorweihnachtliche Stimmung in dem Schulgebäude.

    Über mehrere Wochen gestalteten die Jugendlichen in ihrem Unterricht Grußkarten, Gestecke, Adventskränze in unterschiedlichsten Varianten und einiges mehr an weihnachtlicher Dekoration. Angeleitet und unterstützt wurden sie dabei von den Lehrerinnen Anette Schmidt, Alexandra Kühnel-Marandi, Anita Mühlhaus und Bärbel Schröder.

    Neben dem Weihnachtsschmuck boten die Berufsfachschüler*innen auch weihnachtliches Zuckerwerk zum Verkauf an. Leckere Plätzchen und Mini-Stollen, die von den Helferinnen der Hauswirtschaft unter Anleitung von Kristina Reissner hergestellt wurden, erfreuten sich bei der Schulgemeinde großer Beliebtheit. Darüber hinaus sorgte ein kleiner Flohmarkt dafür, dass so manches „Steherlein“ einen begeisterten neuen Besitzer fand.

    Der Erl20181128 093604ös des Adventsbasars fließt komplett in das Hilfsprojekt für Chosica (Peru). Die Käthe-Kollwitz-Schule ist gemeinsam mit dem Gymnasium Philippinum und der Gesamtschule Niederwalgern Träger dieser Initiative, die vor allem alleinerziehende Mütter und deren Kinder unterstützt.

     

    20181128 093825

    20181128 093643

  • Eurocultura Fortbildung in Vicenza

    Hier finden Sie Berichte der Eurocultura Fortbildung in Vicenza.

  • Schnorcheln in der Kontinentalspalte auf der Insel von Feuer und Eis

    Island – das Land des Eis, der Vulkane und Geysire. Genau da sind wir jetzt tatsächlich, kaum zu glauben!

    Schnorcheln in der Silfra-Spalte

  • Sonntag, 28.10.2018

    "Alergați ca vacile dar nui tropăiți"
    (Er läuft wie die Kühe, aber stampft nicht)
    Rumänisches Sprichwort
    oder
    Rezept für Sarmale: Ein Tag auf dem Land

  • Zu Besuch bei den AuslandspraktikantInnen der Fachschule Sozialwesen in Island

    Island, Reykjavik 2018 Tag 1

    Nach unserer einstündigen Verspätung wurden wir herzlich mit einem warmen Essen am Sonntag Abend von Lisa, Ana-Maria und Sophie empfangen und die drei Damen hatten viel zu erzählen und eine Menge Bilder zu zeigen – faszinierende Erlebnisse und Gegenden an die ich zum Teil hinsichtlich meiner Sommer-Island-Reise während meines Sabbatjahres anknüpfen konnte.

  • Erlebnispädagogikwochenende auf der Kirchenburg in Holzmengen/Hosman oder:
    „Die Bedingung(en) der Möglichkeit(en) kreativ nutzen“

  • Erfolgreich in Eskilstuna (Schweden) - Praktikum vom 10.03. bis 24.03.2018

    Im Frühjahr 2018 erhielten zwei Auszubildende der Köche-Zunft die Gelegenheit ihre praktischen und sprachlichen Fertigkeiten im Ausland unter Beweis zu stellen. Saliha Alici (Rheumazentrum Mittelhessen) und Johannes Schröter (Vila Vita) begaben sich auf die spannende und lehrreiche Fahrt. Zwei Wochen in einer fremden Stadt, einem fremden Land und im Team mit neuen Menschen arbeiten, da war Spannung vorprogrammiert.

    Eskilstuna01„Insgesamt war es ein tolles Team, das aus überwiegend jungen und absolut motivierten Leuten bestand. Da ich selber in einer Großküche arbeite, war es für mich im Vorteil mal zu sehen, wie es in einem a la carte Geschäft abläuft“ reflektierte Saliha, „mir hat es großen Spaß gemacht, sie waren alle super freundlich, das Essen war sehr köstlich, sie haben mir auch versucht viel beizubringen und von meinen Künsten haben sie sich ebenfalls auch mal was abgeguckt, was mich sehr gefreut hat. Ich durfte auch selbstständig arbeiten und Ideen mit einbringen, dafür waren sie ebenfalls sehr offen.“

    Während Saliha im „Restaurant Grappa“, einem Betrieb mit internationaler Ausrichtung Erfahrungen im a la carte Geschäft sammeln konnte, arbeitete Johannes im „Jernberghska-Krog“ einem kleinen Restaurant, das auf traditionelle schwedische Küche mit modernen Einflüssen spezialisiert ist.

    Eskilstuna02

    "In Sachen Freizeit muss ich erwähnen, dass das Leben in Schweden überwiegend echt teuer ist. Aber es ist echt eine wunderschöne Stadt, was ich mir nie entgehen lassen habe durch die Stadt zu laufen und mir auch Geschäfte oder andere Restaurants angeguckt habe.“ Berichtet Saliha weiter, „Mein Englisch war echt sehr schlecht & ich redete nicht viel die erste Zeit, irgendwann kam das, das ich ununterbrochen Englisch gesprochen hatte.“

    Auch wenn nicht alles lief wie erwartet und nicht immer alle fachlichen Ansprüche gestillt werden konnten, waren die Berichte der Auszubildenden positiv geprägt. „Zusammenfassend betrachte ich dieses Praktikum als vollen Erfolg und kann die Stadt Eskilstuna definitiv als Praktikumsort empfehlen.“ Schrieb Saliha in ihrem Reflexionsbericht.

    Eskilstuna03

  • Hola aus Valencia!

    Desiree Seibert an der Küste Spaniens

    Ich bin Desiree, 24 Jahre alt, und habe mein Anerkennungsjahr an der Deutschen Schule in Valencia absolviert. Dort habe ich auch schon vor zwei Jahren mein6-wöchiges Auslandspraktikum absolviert und mich in die Stadt und Schule verliebt.

     

  • AuslandspraktikantInnen der Fachschule für Sozialpädagogik 2018

     

    fsp 2018 gruppe der auslandsparktikantinnen

    25 Studierende der Fachschule für Sozialwesen erwarten mit Spannung und Neugierde ihr 

    Auslandspraktikum während des zweiten Ausbildungsjahres in derErzieherInnen-Ausbildung.

  • Goodbye Schweden und Finnland - Hello Deutschland

    Marburg war wieder einmal Gastgeber für Praktikantinnen aus dem Ausland

    Iida Tiura und Siiri Säynäväjärvi zu Besuch an der KKS

  • Deutsch-schwedische Verbindungen 2018 - oder: Döner für alle!

    Joar Spele, Kristiina Schadewitz und Felicia Pilqvist absolvierten im Februar und März diesen Jahres Berufspraktika in Marburg und trafen hier auf Studierende der Fachschule für Sozialwesen, die im Herbst ihre Praktika im schwedischen Eskilstuna durchführen werden.

  • Aurea urbs – Eine Woche in der „goldenen Stadt“ Prag

    Prag1

  • Trinationales Seminar (Hessen – Wisconsin – Nordirland) 2018

    Eine Woche lang fast nur Englisch sprechen – und das ohne Kofferpacken …

    Trinationales Seminar 2018… diese Möglichkeit haben Hotelfachschüler*innen und Auszubildende an der Käthe-Kollwitz-Schule Marburg regelmäßig beim Trinationalen Seminar, denn alle drei Jahre ist die Schule Gastgeberin. Im letzten Jahr fand das Seminar in Wisconsin statt und Nordirland ist im Jahre 2019 wieder an der Reihe.

    Vom 9. – 14. April 2018 hieß es also für die insgesamt 28 Studierenden und Auszubildenden aus Wisconsin, Nordirland und Marburg und ihre Lehrkräfte wieder einmal, Dinge gemeinsam zu erarbeiten, zu erkunden, zu erleben und selbstverständlich auch zu feiern, Vorurteile abzubauen, Freundschaften zu schließen, und damit einen Beitrag zu mehr Völkerverständigung zu leisten.

  • Studierende der Fachschule erhalten KMK Fremdsprachenzertifikat

  • Abenteuer Ausland- Vom sonnigen Spanien, bis hin zum verschneiten Finnland

    2017 12 19 Auslandspraktika

    Foto: Inge Kasper

    Finanziert vom Erasmus+ Programm der Europäischen Union hatten die Schüler/-innen der Käthe- Kollwitz- Schule auch dieses Jahr wieder die Möglichkeit an einem Auslandspraktikum teilzunehmen. 20 Studierende ergriffen die Chance und machten während der 6-7 Wochen tolle Erfahrungen in ihren ausgewählten Einrichtungen.

Internationales Kontakt

Sozialpädagogische Auslandspraktika: Frau Hüther

Wisconsin / Nordirland Austausch: Frau Simon

Rumänien: Frau Volz

Fremdssprachenzerrtifikate: Frau Hüther, Frau Kiele