Fachoberschule (FO)

  • Informationsabend der Beruflichen Schulen an der KKS – Nachlese

    Am Donnerstag, 7. November 2019, fand ab 17.00 Uhr die alljährlich stattfindende Informationsveranstaltung der Beruflichen Schulen der Stadt Marburg und des Landkreises Marburg – Biedenkopf erstmals an der Käthe-Kollwitz-Schule statt.

    Viele Eltern und Jugendliche wurden für die Schulformen Fachoberschule, Höhere Handelsschule, Höhere Berufsfachschule, Berufsfachschule, Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung, Berufliches Gymnasium und für vollschulische Ausbildungen von den Kolleginnen und Kollegen aller in Stadt und Landkreis ansässigen beruflichen Schulen beraten.

    Für das leibliche Wohl sorgten Studierende der Hotelfachschule, die in geschmackvoll beleuchtetem Ambiente im Außenbereich an der KKS produzierte Bratwurst, Vegetarisches und Getränke anboten.

    „Wichtig ist, dass alle Berufsschulen sich präsentieren, die berufliche Bildung in den Fokus nehmen und alternative Bildungswege aufzeigen. Dies ist uns heute Abend gelungen. Ein großes Dankeschön gilt den Kolleginnen und Kollegen sowie dem Organisationsteam.“, zog Frau Büchsenschütz ein positives Fazit nach diesem Abend.

     

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  • VIELFALT-BERUFE-ZUKUNFT: Berufsinformation mit allen Sinnen an der Käthe-Kollwitz-Schule


    „Berufserkundung zum Anfassen“ erlebten einige Hundert Schülerinnen und Schüler am 13. September von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr beim Gesundheits- und Pflege- und Gesundheitsberufe stellen sich vorPflegetag an der Käthe-Kollwitz-Schule in Marburg. Anwesend waren die MTA-Schule Marburg, die Landeszahnärztekammer, die Schule für Logopädie, die Rudolf-Klapp-Schule für Physiotherapie, die DRK-Schwesternschaft, der Lebenshilfe Landesverband Hessen, die Elisabeth-von Thüringen-Akademie, die AWO-Altenpflegeschule sowie die Agentur für Arbeit.

  • Justus-Liebig-Universität Gießen präsentiert attraktive Studienangebote für die Fachoberschüler*innen der Käthe-Kollwitz-Schule

    Gut gefüllt ist der größte Versammlungsraum in der „Käthe“, als Alexander Kohrt von der Justus-Liebig-Universität Gießen am 02.09. 2019 Studiengänge vorstellt, die den Fachrichtungen der zukünftigen Absolventinnen und Absolventen der Fachoberschule besonders gut entsprechen. „Bewegung und Gesundheit" zum Beispiel, aber auch „Ökotrophologie" mit „einem hohen sozialwissenschaftlichen Anteil" ergänzt Dr. Sandra Ohrem, die selbst an diesem Gießener Fachbereich arbeitete. „Pädagogik der frühen Kindheit" und „Psychologie" sind ebenfalls hervorzuheben und wecken das Interesse der zukünftigen Studierenden. Allein hierfür haben sich 12 Interessierte zum Besuch einer Vorlesung im Wintersemester 2019/20 eingetragen, um einmal echte „Uni-Luft“ zu schnuppern.
    Bereits zum 5. Mal fand diese von Dr. Erika Schellenberger organisierte Veranstaltung zum professionalsierten „Übergang Schule Hochschule" in bewährter Kooperation mit Alexander Kohrt statt. Das Konzept ist Bestandteil der Schul- und Unterrichtsentwicklung und daher fest im Jahresterminplan der KKS verankert. Gute Einzelgespräche folgten dem Vortragsteil.

     

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    Foto: Schulleiterin Kerstin Büchsenschütz freut sich. Alexander Kohrt, Studienberater von der Justus-Liebig-Universität Gießen ist fast schon Stammgast an der Käthe.

    Text und Fotos: Dr. Erika Schellenberger

     

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  • Studieninformationsvormittag der Justus-Liebig-Universität Gießen an der KKS am 03.09.2019

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    Einladung

  • Verabschiedung der Fachoberschülerinnen und -schüler der Käthe-Kollwitz-Schule Marburg am 25. Juni 2019 im Cineplex-Kino.

    Marburg. In einem feierlichen Rahmen erhielten die 133 Absolventinnen und Absolventen der Fachoberschule an der Käthe-Kollwitz-Schule ihre Zeugnisse der Allgemeinen Fachhochschulreife, mit denen sich ihnen viele Türen in die Berufswelt öffnen.

    Bis auf den letzten Platz war der große Saal des Kinocenters „Cineplex“ am Dienstagnachmittag gefüllt. In festlichen Kleidern und mit einer Menge Taschentüchern zum Trocknen der Freudentränen ausgestattet, versammelten sich dort Eltern, Großeltern und Freunde gemeinsam mit den Absolventinnen und Absolventen sowie den Lehrkräften der Fachoberschule der Käthe-Kollwitz-Schule zur feierlichen Übergabe der Abschlusszeugnisse. „Der heutige Tag ist ein ganz besonderer in unserer Lebensgeschichte, denn wir verlassen nach 12 Jahren die uns so vertraute Welt der Schule und begeben uns – ausgestattet mit viel Selbstbewusstsein und einem Zeugnis, das uns viele Türen öffnen wird – hinein ins echte Leben“: Mit diesen Worten beschrieben die beiden Moderatorinnen Marie-Lou Lyon und Lea Schenk diesen außergewöhnlichen Moment.

    In Anlehnung an den Song „Legenden“ von Max Giesinger erinnerten die beiden jungen Frauen an die Spuren, die der Fachoberschuljahrgang 2019 an der „Käthe“ hinterlassen hat, und sie tauschten sich darüber aus, wohin die Lebensweg der Mitschülerinnen und Mitschüler wohl führen werden. Viele streben ein Studium an der Fachhochschule oder Universität an, einige absolvieren ein Freiwilliges Soziales Jahr, andere beginnen eine Ausbildung oder erkunden die große weite Welt. „Ich werde mir einen Lebenstraum erfüllen, indem ich mir eine Auszeit gönnen und auf dem Jakobsweg pilgere“, erzählt Marie-Lou Lyon.

    Auch wenn noch nicht klar ist, wie genau das Leben verlaufen wird, von Bedeutung ist es, sich den Herausforderungen des Lebens zu stellen und seinen eigenen Weg zu suchen. Diese Botschaft gaben die Lehrkräfte ihren Schützlingen mit.

    „Man muss an sich selbst glauben, das ist das Geheimnis“: Auf dieses Zitat von Charlie Chaplin bezog sich die Schulleiterin Kerstin Büchsenschütz in ihrer Ansprache an die Absolventinnen und Absolventen. „Wir hoffen, dass Sie in der Zeit an der Käthe-Kollwitz-Schule die Bedeutung und den Sinn für das gemeinsame Miteinander erkannt haben. Diversität und Vielfalt verstehen wir an unserer Schule als etwas Positives. Nehmen Sie das, was Sie bei uns erfahren haben, mit auf ihren zukünftigen Lebensweg und entwickeln Sie Ihre humane, demokratische Haltung zu Ihren Mitmenschen und Ihrer Umwelt weiter“, so die Schulleiterin.

    Einige philosophische Wegweisungen von Winnie the Pooh, den Alan Alexander Milne zwischen 1924 und 1926 erschuf, legte die Abteilungsleiterin Helga Meinke den Jugendlichen ans Herz: „Der Bär von einfachem Verstand machte sich keine Sorgen, wenn es um das Aufbrechen geht. Er sagte: ,Ich komme immer irgendwo an, indem ich von dort losgehe, wo ich gerade war.` Haben Sie den Mut auszuprobieren, was möglich ist. Ganz im Sinne von Pu der Bär: Du bist tapferer als du glaubst, stärker als es scheint und klüger als du denkst.“

    Für ihr besonderes Engagement in dem schulformübergreifenden Projekt „Lerncoaching“ erhielten Salomo Schell, Lucas Lechner, Nele Jordan, Marie-Lou Lyon, Mejra Hodzik und Rebecca Karger im Kontext der Abschlussfeier eine Urkunde.

    Ein Dankeschön für ihren Einsatz als Klassensprecher*innen und Organisator*innen der Verabschiedung erhielten: Kalyanii Zoe Albert, Tamara Decker, Sarah Dettmann, Marie Engel, Alex Frank, Silas Griesche, Melissa Huhn, Lea Sophie Kessler, Magdalena Klose, Anastasia Leclerc, Mara Lukes, Marie-Lou Lyon, Chava Maibaum, Alisa Mazotta, Madita Ried, Selina Riemer, Acelya Salci, Lea Schenk, Jennifer Schneider (stellvertretende Schulsprecherin) und Giorgia Todisco.

    Darüber hinaus wurden die vier Jahrgangsbesten ausgezeichnet: Die Note 1,0 ziert das Abschlusszeugnis von Alexandra Brössel und Mara Lukes. Nele Jordan und Rebecca Mahn erreichten den Notendurchschnitt 1,1.

    Folgende Absolventinnen und Absolventen haben die Fachoberschule Gesundheit beziehungsweise Sozialwesen an der Käthe-Kollwitz-Schule erfolgreich bewältigt und erhielten das Zeugnis des Allgemeinen Fachhochschulreife aus den Händen ihrer Klassenlehrkräfte:

    • 12 FOG 1 (Klassenleitung: Anja Vetter): Alexandra Brössel, Marie-Sophie Dersch, Sarah Engel, Norina Hasan, Dina Haus, Sina Heiner, Melissa Huhn, Paula Kirsch, Magdalena Klose, Kerstin Kuske, Anastasia Leclerc, Penelope Mereu, Thomas Möhl, Tamara Muth, Tabita Piechottka, Michelle Seitz, Angelina Weigum und Merve Yildiz.
    • 12 FOG 2 (Klassenleitung: Hanne Picavé): Lukas Baier, Max Breul, Tamara Deckers, Sarah Dettmann, Anna Eifert, Corinna Hahn, Lisa Imhof, Luisa Jüngst, Lea Sophie Kessler, Ilir Krasniqi, Paulina Lenz, Nahima Müller, Madlen Papp, Angela Penner, Jennifer Penno, Marie-Josephine Plessl, Milena Sauer, Lea Marie Stenger und Marina Zenker.
    • 12 FOS 1 (Klassenleitung: Manuela Krahnke): Lea Sophie Dowidat, Cansu Göktas, Leander Jünger, Eila Sofie Klopfstein, Lucas Lechner, Leon Mai, Paula Mix, Max Möbus, Tugba Öztürk, Tim-Felix Poeck, Acelya Salci, Salomo Schell, Lea Schenk, Hannah Schicha, Franziska Schmitt, Lara Selzer, Neele Stieler, Gian-Luca Tillich, Andreas Tschapanow und Yeliz Yildiz.
    • 12 FOS 2 (Klassenleitung: Ute Kemper): Jana Blank, Lucas Breul, Marie-Ness Fischer, Joana Förster, Sabria Gashi, Maximilian George, Nele Jordan, Marie-Lou Lyon, Laura Materna, Alisa Mazzotta, Alisa Pfingst, Johanna Scheld, Eva Schlidt, Jonas Frederik Schmidt, Jennifer Schneider, Johanna Maria Schneider, Adrian Steiner, Saskia Stieger und Jakob Wolf.
    • 12 FOS 3 (Klassenleitung: Agnieszka Plonka): Kalyanii Zoe Albert, Paul Böcher, Lea-Sophie Debus, Jana Dittmann, Isabel Hartmann, Jessica Hofmann, Maria-Sophie Honnef, Kristin Kaletsch, Pinar Kilicaslan, Luca-Zoe Kröck, Laura Lange, Patricia Mann, Kristina Miller, Daniel Nowakowski, Julienne Puy, Reyhan Saban, Esra Sayar, Lucas Schmelter, Giorgia Todisco und Bengi Yildirim.
    • 12 FOS 4 (Klassenleitung: Judith Herr): Celina Bahr, Linnea Becker, Talha Cetin, Gölbahar Chakar, Dustin Dewald, Leonie Engel, Marie Engel, Johanna Pauline Gärber, Jannis Gerhard, Tessa Hagenbach, Alexander Koch, Canan Küderling, Michelle Lehmann, Mara Lukes, Rebecca Mahn, Jasper Oestreich, Anna Orlova und Maria Schäfer.
    • 12 FOS B-Form (Klassenleitung: Silke Weller): Lirike Abdyli, Alexander Frank, Gamze Göktepe, Mark Hamann, Clara Hanschmann, Leonie Hetche, Mejra Hodzik, Rebecca Karger, Holger Kissel, Tobias Köroglu, Eike Krauskopf, Chava Maibaum, Jan Rataj, Madita Ried, Selina Riemer, Lisa Schlothane, Lukas Umstadt, Dennis Weihl und Tessa Wenz.

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  • Besuch des Kommunikationsmuseums in Frankfurt der Klasse 11 FOS 2

    „Geliked“: Unter diesem Motto setzten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 11 FOS 2 (Fachoberschule Sozialwesen) bei einem Workshop im „Museum für Kommunikation“ mit der Onlineplattform Instagram auseinander.
    Fast alle der 20 Jugendlichen meldeten sich auf die Einstiegsfrage der Referentinnen, wer Instagram nutzt – oft nur aus Langeweile oder um Freunden bzw. einer bekannten Musikband zu folgen. Einige posten auch selbst Fotos. Das, was auf Instagram präsentiert wird, entspricht allerdings häufig nicht der Realität. Die Aufnahmen werden „gestellt“ und nachträglich bearbeitet, damit alles perfekt erscheint.
    In vier Arbeitsgruppen befassten sich die Schüler*innen mit unterschiedlichen Themen rund um Instagram. Die einen informierten sich über Influencer, die aufgrund ihrer starken Präsenz in den sozialen Netzwerken als Werbeträger fungieren und dadurch vor allem das Konsumverhalten der jungen Generation beeinflussen.
    Eine zweite Gruppe setzte sich damit auseinander, wie Bilder das „digitale Ich“ prägen und mit welcher Art von Fotos man im Netz erscheinen möchte.
    Ob es in Ordnung ist, dass Lehrer*innen als Influencer aktiv sind, dieser Frage widmete sich eine weitere Kleingruppe.
    Wie historische Themen für den Geschichtsunterricht über Instagram aufgearbeitet werden, dieses Thema bearbeitete eine vierte Gruppe. „Evas Story“ erzählt auf Instagram die Geschichte eines Mädchens während des Holocaust.

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  • Impro-Theater-Workshop der Klasse 11 FOS 2

    Die grundlegenden Techniken des Improvisationstheater lernten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 11 FOS 2 (Fachoberschule Sozialwesen) in einem Workshop mit Tom Gerritz kennen. Der Diplom-Pädagoge und Schauspieler, der durch seine Auftritte mit dem Marburger „Fast Forward Theater“ bekannt ist, weihte die Jugendlichen ein in die Geheimnisse der Körpersprache. Wie fühlt es sich an, wenn ich meinen Blick nur auf den Boden richte und mit gebeugtem Rückgrat gehe? Welchen Eindruck hinterlasse ich im Gegensatz dazu, wenn ich erhobenen Hauptes durch die Welt schreite? Diese und ähnliche Erfahrungen mit ihrem eigenen Körper sammelten die Fachoberschüler*innen in dem fünfstündigen Workshop. In kurzen Improvisationsszenen agierten die Jugendlichen miteinander. Darüber hinaus spiegelten sie einander in Körperhaltung, Gestik und Mimik, wobei sie einmal selbst die Bewegungen vorgaben und sich ein anderes Mal als Spiegel von ihrem Gegenüber leiten ließen. „Durch diesen Workshop soll die Selbst- und Fremdwahrnehmung, die Empathie und das sichere Auftreten der Jugendlichen gefördert werden“, erklärte Katharina Grebe, auf deren Initiative hin der Workshop durchgeführt wurde.

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  • Austausch fürs Leben

    Schüler*innen der jetzigen 12 FOS 3 erhielten Besuch von ehemaligen Schüler*innen aus den Jahrgängen 2017, 2015 und 2013 und bekamen so Anregungen für die Gestaltung ihrer Zukunft. Bei einem gemeinsamen Frühstück wurde zunächst eine Vorstellungsrunde durchgeführt und dann anhand von unterschiedlichen Fragen verschiedene Aspekte zu Ausbildungs- und Studienwahl, zur finanziellen Absicherung und Wohnsituation sowie zu Herausforderungen und Hürden besprochen. Die ehemaligen Schüler*innen erzählten offen über ihre Erfahrungen nach der Beendigung der Fachoberschule, ihren beruflichen Motivationen und Entscheidungen und konnten dem jetzigen Jahrgang damit hilfreiche Tipps und Hinweise liefern, z.B. die Einführungswoche für Erstsemester zu nutzen, sich rechtzeitig zu bewerben und sich nicht von einem strengen NC abschrecken zu lassen. Überhaupt versprühten sie eine Menge Optimismus und Lockerheit, stellten dabei auch schwierige Berufsausbildungen im Sanitätsdienst oder in der Krankenpflege vor und sprachen den Schüler*innen Mut zu. Mancher wird sich nun vielleicht auch für eine Reise ins Ausland als Überbrückung bis zum Studium entscheiden - die Welt erstmal erkunden und sich nicht erschüttern lassen, auch wenn es mal schief geht und ein Wechsel vollzogen wird. Diese Haltung wurde auch in kleinen informellen Gesprächen persönlich vermittelt.

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    Text und Foto: A.Hüther

  • Besuch der 12 FOS 3 (Fachoberschule Sozialwesen) im Shambhala Zentrum Marburg

    Einen Einblick in eine unbekannte religiöse Welt erhielten die Schüler*innen der Fachoberschulklasse 12 FOS 3 im Rahmen ihres Ethikunterrichtes.

    Peter Meinig-Buess, der Leiter des buddhistischen Zentrums Marburg, das vor 35 Jahren „Auf dem Wehr 33“ eröffnet wurde, brachte den Jugendlichen die Tradition des „Shambhalla“ nahe. Diese geht zurück auf tibetischen Mönch Chögyam Trungpa Rinpoche, der 1959 aufgrund der chinesischen Invasion aus Tibet fliehen musste und in den Vereinigten Staaten diese buddhistische Linie ins Leben rief.

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    Im Shambhalla-Zentrum werden verschiedene Disziplinen kontemplativer Traditionen gelehrt und studiert werden. Die wichtigste Grundlage ist die Achtsamkeitsmeditation im Sitzen, die bereits von Buddha vermittelt wurde. Die Fachoberschüler*innen erprobten diese Form der Meditationspraxis sowie die Gehmeditation während ihres Besuches. „Wer sich mit sich selbst treffen will, der hat beim Meditieren die Gelegenheit dazu. Meditation bedeutet, Zeit mit sich selbst zu verbringen, sich zu reflektieren und wahrzunehmen. Es ist wie eine innere Reinigung“, erklärte Peter Meinig-Buess. „Im Alltag befassen wir uns gedanklich oft mit der Vergangenheit oder der Zukunft. Uns gelingt es meist nicht, ganz im gegenwärtigen Augenblick zu verweilen. Auch dazu lädt die Meditation ein.“ Für diejenigen, die es nicht gewohnt sind, mit geradem Rücken und überschlagenen Beinen auf einem Sitzkissen längere Zeit ruhig zu verharren, ist die Meditation körperlich zunächst sehr anstrengend. Trotzdem ließen sich die Schüler*innen der 12 FOS 3 auf dieses Experiment ein. Neben dem Meditieren informierte Peter Meinig-Buess die Klasse über die Bedeutung der verschiedenen Einrichtungsgegenstände des Meditationsraumes sowie über die Geschichte der buddhistischen Gemeinschaft in Marburg.

    (Bericht und Fotos: Mirjam Wege)

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  • Infoabend am 14.02.2019 - Der Bericht

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    Bericht zum Info-Abend „Perspektiv-Wechsel“

    Marburg. „Vielfalt ist unsere Stärke“: So lautet das Motto der Käthe-Kollwitz-Schule (KKS). Jugendlichen, die sich für die Bereiche Ernährung, Gesundheit, Sozialwesen sowie Hotellerie und Gastronomie interessieren, hat die Berufsschule vielfältige Perspektiven für die Zukunft zu bieten.

    Wie geht es weiter auf meinem Lebensweg? Beginne ich eine Ausbildung oder möchte ich doch weiterhin die Schulbank drücken? Diese Frage stellen sich derzeit wieder zahlreiche Schülerinnen und Schüler, die im Juni 2019 ihren „Mittleren Bildungsabschluss“ erlagen. Wer eine Antwort auf diese wichtigen Lebensfragen erhalten wollte, war am Donnerstag, dem 14. Februar 2019, in die Georg-Voigt-Straße 2 in Marburg an der richtigen Adresse. Dort stellten Lehrkräfte der Käthe-Kollwitz-Schule unter dem Motto „PerspektivWechsel“ das vielfältige Lernangebot ihrer Berufsschule vor. Etwa 40 Jugendliche und auch Eltern nutzten diese Gelegenheit zu einem persönlichen Beratungsgespräch.

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  • Besuch der Klasse 12 FOS 3 in der Marburger Universitätsbibliothek

    20190116 081254Marburg. Einen Vorgeschmack auf das studentische Leben erhielten die Schüler*innen der Klasse 12 FOS 3 (Fachoberschule Sozialwesen) bei ihrem Besuch in der neuen Marburger Universitätsbibliothek. Im April 2018 wurde der Neubau in der Deutschhausstraße 9 eröffnet, in dem 3,2 Millionen Medien zu finden sind. Wer die Universitätsbibliothek als Lernort nutzen oder sich ein Buch ausleihen möchte, der sollte sich am besten einen Leseausweis als „Schüler/Schülerin“ oder „Stadt- und Landbewohner“ ausstellen lassen. Der Ausweis kann online über die Homepage der Universitätsbibliothek beantragt werden. Beim Abholen müssen der Personalausweis mitgebracht und 5 Euro als Pfand hinterlegt werden.

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    Der Bibliothekar Udo Seifert informierte die Fachoberschüler*innen der KKS darüber, wie Sie online nach Büchern oder Zeitschriften zu bestimmten Themen recherchieren können und wo sie diese Lernmittel dann in der Bibliothek finden. Es gibt einen Präsenzbestand, der nur im Bibliotheksgebäude eingesehen werden darf. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Bücher für 14 Tage oder vier Wochen auszuleihen. Die Rückgabe der Bücher erfolgt über Automaten, die an eine Sortieranlage angebunden sind. Unterstützung bei der Literaturrecherche bieten die Mitarbeiter*innen der Bibliothek täglich von 8 bis 18 Uhr. Die Bibliothek ist montags bis sonntags jeweils von 8 bis 24 Uhr geöffnet.

     

  • Offene Sprechstunde der SV

    Die SV bietet eine offene Sprechstunde für Schülerinnen und Schüler mit Beratungsbedarf an. Die Termine finden Sie hier:

     Die Termine der offenen Sprechstunde der SV

     

  • Informationsabend am 15. November 2018

    Normalerweise sind um 17 Uhr in den Räumlichkeiten der „Käthe-Kollwitz-Schule“ nur noch die Reinigungskräfte und der Hausmeister zu finden. Ein anderes Bild bot sich am vergangenen Donnerstag: Ab 17 Uhr herrschte im Lernhauses B lebhaftes Treiben. Mehr als 100 Jugendliche, die im Sommer 2019 ihren Mittleren Bildungsabschluss erlangen, bevölkerten – zumeist in Begleitung ihrer Eltern – die Flure und Räume, um sich einen Überblick über das vielfältige Bildungsangebot der KKS zu verschaffen. Bereits im Foyer wurden die Interessent*innen von der Schüler*innen-Vertretung begrüßt, die Heißgetränke im KKS-Umweltschutzbecher anboten.

    Die Schulleiterin Kerstin Büchsenschütz hieß die Besucher ebenfalls willkommen und half ihnen, den Weg in die richtigen Beratungsräume zu finden. Unter der Gesamtregie von Abteilungsleiterin Helga Meinke hatten die Lehrkräfte mit Unterstützung ihrer Schüler*innen die Räumlichkeiten liebevoll – passend zur jeweiligen Schulform – hergerichtet und sorgten damit für eine ansprechende Atmosphäre. Es waren vor allem die Ergebnisse aus der Unterrichtsarbeit zu sehen.

    Vorgestellt wurden die Höhere Berufsfachschule für Sozialassistenz, die Fachoberschule Gesundheit und Sozialwesen sowie die Fachschule für Sozialwesen, Schwerpunkt Sozialpädagogik (Erzieherinnenausbildung). Neben den Lehrkräften schlüpften auch einige Schüler*innen in die Berater-Rolle, was die Besucher besonders beeindruckte.

    Für einen Vorgeschmack auf das nahende Weihnachtsfest sorgte der "Peru-Basar": Hier wurden kleine Stollen, die Kristina Reissner mit ihren Helfer*innen gebacken hatte, und Weihnachtskarten, die von Schüler*innen der Berufsfachschule unter der Regie von Anette Schmidt gestaltet wurden, zum Verkauf angeboten. Der Erlös ist für das Sozialprojekt der KKS in Chosica (Peru) bestimmt.

    Wer an der Informationsveranstaltung nicht teilnehmen konnte, sich aber für die Schulformen interessiert, kann sich an die Abteilungsleiterin Helga Meinke für die Höhere Berufsfachschule für Sozialassistenz und die Fachoberschule (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) bzw. an Inge Kasper (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) für die Fachschule für Sozialwesen wenden.

    Zu Beginn des zweiten Halbjahres (am Donnerstag, 14.02.2019) findet ein weiterer Beratungsabend der Käthe-Kollwitz-Schule unter dem Motto „PerspektivWechsel“ von 17.00 bis 19.00 Uhr im Raum A 15 (Schulgebäude Georg-Voigt-Straße 2) statt.

     

    Text und Fotos: Mirjam Wege

  • Workshop der Fachoberschulklasse Sozialwesen 12 FOS 3 zum Thema „Flucht und Asyl“

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    Mit dieser aktuellen politischen Frage setzten sich die Schülerinnen und Schüler der Fachoberschulklasse 12 FOS 3 im Rahmen eines Workshops zum Thema „Flucht und Asyl“ auseinander.

    Miriam Cremer und Rosa Ackva vom „ICJA Freiwilligenaustausch weltweit e.V.“ waren zu Gast an der Käthe-Kollwitz-Schule und regten die Jugendlichen zum Nachdenken über dieses zentrale Thema an.

     

  • Mit Fahne, Strick und einer Portion Mut

    AbschlussMit diesen „Zutaten“ neigt sich das Lerncoaching-Projekt an der Käthe-Kollwitz-Schule im Schuljahr 2017/2018 seinem Ende. Begeistert zeigen sich die Lerncoaches bei der Teilnahme an dem Seminar „Pferdegestütztes Führungstraining/Coaching“ am 24. Mai 2018, das Ihnen die Schule ermöglicht und von Alexandra Becker mit ihrem Team der Abteilung Pädagogisches Reiten des St. Elisabeth Vereins in Hermershausen durchgeführt wird.

  • Interkultureller Nachmittag an der KKS

    ... unter dem Motto:”Gemeinsam Spaß haben”

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    Seit November 2017 pflegt der WPU-Kurs Interkulturelles Lernen der Jahrgangsstufe 12 der FOS den Kontakt mit dem Portal Mauerstraße /Integrations- und-Nachbarschaftsort Marburg, welches den Geflüchteten dabei hilft sich dank verschiedener Aktivitäten und Unterstützungsangebote in Marburg heimisch zu fühlen.

  • Theaterworkshop der Klasse 11 FOS 3

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    Mit der Frage nach dem Glauben und der Bedeutung von Religion befassten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 11 FOS 3 (Fachoberschule Sozialwesen) im Kontext eines Theaterworkshops, den sie im Anschluss an den Besuch der Inszenierung „Nathans Kinder“ erlebten.

  • Informationsveranstaltung für die neuen Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule Sozialwesen an der Käthe-Kollwitz-Schule

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    Die Schülerinnen und Schüler der neuen zweijährigen Fachoberschule Sozialwesen und deren Eltern lernten beim Info-Nachmittag am 17. Mai 2018 erstmals die Käthe-Kollwitz-Schule sowie ihre zukünftigen Lehrkräfte kennen. Da die „Fossis“ (Fachoberschüler/innen mit dem Schwerpunkt Sozialwesen) bereits am 1. August 2018 mit ihrem Praktikum beginnen – also sechs Tage vor dem eigentlichen Schulbeginn – erhielten sie alle wichtigen Informationen, um gut in die Praxis einsteigen zu können.

  • Kreative Glücksbringer für die Prüflinge der Fachoberschule

    Von Familienangehörigen und Freunden liebevoll gestaltete Plakate zieren derzeit die Außenfassaden der Lernhäuser der Käthe-Kollwitz-Schule. Mit diesen symbolischen Glücksbringern sollen all jene ermutigt und motiviert werden, die sich derzeit den Abschlussprüfungen stellen.

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  • Religionsgespräche an der Käthe-Kollwitz-Schule

    Religionsgespraech2„Nun sag, wie hast du's mit der Religion?“ Mit dieser aus Goethes Faust bekannten „Gretchenfrage“ befassten sich auch die Schülerinnen und Schüler der Klassen 12 FOS 2 und 3 (Fachoberschule Sozialwesen) im Kontext ihres Religions- und Ethikunterrichtes. Die Jugendlichen führten Interviews mit Menschen aus ihrem privaten Umfeld, in denen sie diese zu ihrer Lebens- und Glaubenseinstellung befragten. Darüber hinaus luden sich die beiden Klassen Gesprächspartner/innen in die Schule ein.